Nach Mailand an die Expo 2015

Zürich, 04.05.2015 - Italienisch lernen in Mailand bedeutet Geschichte und Kultur erleben, feinste Küche geniessen und in schicken Boutiquen einkaufen. Dieses Jahr ergänzt die Expo Milano 2015 den Sprachaufenthalt in der Lombardei mit interessanten Fakten zur globalen Nahrungsmittelversorgung.

  


Mailand gilt als geschichtsträchtige Stadt, die im Mittelalter sowie in der Renaissance von grosser Bedeutung war. Zahlreiche historische Gebäude wie der Mailänder Dom, das Castello Sforzesco oder das Opernhaus Teatro della Scala zeugen von vergangenen Zeiten.

Während eines Sprachaufenthalts in Mailand kommen die Studenten in den Genuss des wahren Mailänder Stadtlebens. Dabei entdecken sie ausgezeichnete Restaurants und Cafés, geniessen ihren Aperitif an den Kanälen der Porta Ticinese und tanzen in einem der angesagten Clubs der Stadt bis in den Morgengrauen. Tagsüber gilt es, der Geschichte Mailands auf den Grund zu gehen und die interessanten Museen zu erkunden. Selbstverständlich darf in der europäischen Modemetropole ein ausgedehnter Shopping-Tag nicht fehlen, denn hier sind weltbekannte Modemarken beheimatet.

Dieses Jahr gehört die Expo Milano 2015 zu den zentralen Sehenswürdigkeiten Mailands. Die vom 01. Mai bis 31. Oktober 2015 stattfindende Weltausstellung beschäftigt sich mit Technologien, die eine ausreichende, gesunde Nahrungsmittelversorgung auf globaler Ebene garantieren und gleichzeitig Rücksicht auf die Umwelt nehmen sollen. Der Anlass dient als Plattform für den internationalen Austausch und soll Innovationen für eine nachhaltige Zukunft fördern. Besucher erfahren an der Expo in Mailand auf interaktive Weise mehr über die Lebensmittelindustrie und traditionelle Küche der über 140 teilnehmenden Länder.
Marcel Rüfenacht, Geschäftsführer globo-study Sprachreisen, erzählt: «Mailand ist besonders für kulturgeschichtlich Interessierte geeignet, die die Vitalität von Grossstädten schätzen. Mit der Expo Milano 2015 kommt ein spannender Anlass dazu, den es zu besuchen lohnt.»

globo-study Sprachreisen