Französischkenntnisse verbessert Karrierechancen

Zürich, 17.08.2015 - Französisch als Fremdsprache wird weltweit vom Englischen in den Hintergrund gedrängt - insbesondere in der Deutschschweiz.  Die zweite Landessprache wird bei vielen als irrelevant erachtet; internationale wie auch Schweizer Unternehmen sind in dieser Hinsicht jedoch ganz anderer Meinung.

 

 

Es ist allgemein bekannt, dass Französisch mehr und mehr vom Englischen abgelöst wird. Die französische Sprache wird als schwierig und mittlerweile sogar als unnütz empfunden. Diese Aussage wird vor allem darin begründet, dass man sich heutzutage in den meisten Ländern mit Englisch durchschlagen kann.

Da teilen sich jedoch die Ansichten: Schweizer Unternehmen sehen für Berufstätige mit ausgeprägten Französischkenntnissen gerade in der heutigen Globalisierung erhöhte Karrierechancen. Französisch gehört zu den meist gesprochenen Sprachen weltweit und gilt in rund 50 Ländern als Amtssprache. Nicht nur in der Diplomatie, auch in der globalisierten Wirtschaft gehört Französisch zu den Titelverteidigern. In Meetings, Konferenzen aber auch in simplen Geschäftskorrespondenzen und Telefonaten kann die Sprache der entscheidende Erfolgsfaktor sein.

Während das Erlernen der englischen Sprache vielen etwas leichter fällt, stellt im Französischen die Grammatik wie auch die Aussprache für viele Deutschsprachige eine Hürde dar. Doch wie das Sprichwort besagt: Übung macht den Meister und eine Sprache lernt man bekanntlich am besten da, wo sie auch gesprochen wird. globo-study bietet ein breites Angebot an Französischsprachreisen an: Von Grossstädten bis hin zu Traumstränden!

Marcel Rüfenacht, Geschäftsführer globo-study Sprachreisen, bestätigt: «In internationalen Berufsfeldern und Geschäftsbeziehungen ist und bleibt Französisch ein wichtiger Bestandteil für die Kommunikation. Gerade weil die Zahl der Leute, die über einwandfreie Französischkenntnisse verfügen, zurückgeht, sind die Unternehmen auf der Suche nach ausgebildeten Fachleuten mit ausgeprägten Französischkompetenzen. Und nicht zu vergessen: die Sprache ist Teil unseres Landes.»

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