Traumland USA: So schön kann ein „Homestay“ in San Diego sein

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Sunny Side of Life: “Kalifornisierung”

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DAS Fortbewegungsmittel: 150 cc Scooter!

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Hundeblick mal zwei: Die zwei Hunde der Gasteltern

Tobia ist momentan im Ausland und dies nicht bloss irgendwo: Er ist im „sunny state of California“ an der Westküste. Die Stadt in welcher er lebt heisst San Diego und ist bekannt für das typisch amerikanische Leben und eine ausgelassene Stimmung unter den dort residierenden Menschen. Hier findet ihr ein direktes Feedback von Tobia – mit Bildern untermalt –von seiner Zeit, seinen „Gast“-Hunden und dem tollen Zimmer.

Zimmer mit Weltsicht: Bett mit globaler Karte

Zimmer mit Weltsicht: Bett mit globaler Karte

Das Boot der Gasteltern: Einladend!

Das Boot der Gasteltern: Einladend!

„San Diego ist der absolute Traum! Ich habe mich hier bisher sehr gut eingelebt und die Gastfamilie ist freundlich, kommunikativ, interessiert und hilfsbereit, kurzgesagt: der HAMMER! 🙂
Ebenfalls sind sie auch Besitzer eines kleinen Segelbootes und luden mich bereits auf zwei tägliche Segeltrips ein. Es ist wirklich wunderbar, aber teilweise auch ziemlich speziell, die amerikanische Kultur erleben und mich mit anderen Menschen aus aller Welt unterhalten zu dürfen. Aus diesen und noch unzähligen anderen Gründen fühle ich mich hier in Kalifornien extrem wohl. 🙂
Von der Schule bin ich auch positiv überrascht. Die Lehrer sind sehr kompetent und haben das Flair für junge Studenten. Allgemein wirkt die Schule sehr seriös und familiär. Nächste Woche startet ja schon der Cambridge-Kurs und ich hoffe, ich bestehe den Test, um an ihm auch teilnehmen zu können. Werde aber sicher mein Bestes geben!

 


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Neuseeland – GASTFREUNDSCHAFT gross geschrieben

Fabienne berichtet aus ihrem Auslandaufenthalt in Neuseeland: Mit knapp 16 Jahren hatte ich die Möglichkeit ein Jahr in das Land und Kultur von Neuseeland einzutauchen.Vom Hochsummer ging es nach ca. zwei Tage Reisezeit direkt in den kalten und regnerischen Winter von Auckland. Ich wohnte bei einer Gastfamilie (welche nicht nur einfach eine Gastfamilie war, sondern die Beste die es überhaupt gibt!) Meine Gastfamilie hatte sich total gut um mich gekümmert und war immer für mich da.

neuseeland stadt sicht

Ich dachte immer, dass mein Englisch nicht so schlecht sei, aber nach nur schon einigen Stunden musste ich feststellen, dass dieses Neuseeländische Englisch nicht so einfach zu verstehen ist. Die Kiwis (so werden die Einwohner von Neuseeland genannt) reden sehr schnell und haben einen ganz speziellen Akzent, in welchen ich mich aber auch schon nach Kurzem verliebte.

neuseeland, meer

Ganz Neuseeland ist ein absolut abenteuerlustiges Land. Langweilig kann es dort ganz bestimmt niemandem werden. Es bietet für jeden etwas. Wandern, surfen, biken, schwimmen, Ski-fahren, Bungeejumping, Fallschirmspringen und noch vieles mehr.

Für mich als experimentierfreudige Person war es deswegen die perfekte Destination. Nur schon nach wenigen Wochen, machte ich extrem viel Fortschritt mit meinem Englisch. Ich denke das lag auch daran, dass die Neuseeländer so offen und freundlich sind.

Ich kam sehr schnell in Kontakt mit Einheimischen, welche ich noch heute zu sehr guten Freunden zählen darf. Dies war natürlich perfekt, denn ich konnte mit den Kiwis nur in Englischer Sprache kommunizieren und hatte praktisch keine Möglichkeit um Deutsch zu sprechen.

Ich war fasziniert von den gigantischen Landschaften die Neuseeland zu bieten hat. Es ist ein höchst  interessantes Land mit einer super interessanten Kultur. Ich empfand die Neuseeländer als sehr offenherzige, hilfsbereite und lebenslustige Menschen. Für eine Sprachaufenthalt war und ist es ein geniales Land.

neuseeland sprachaufenthalt

Für mich war schon nach den ersten Monaten klar, dass ich auf alle Fälle so schnell wie möglich wieder zurückkehren würde. Ich kann jedem nur raten, dieses einmalige Land zu besuchen.

neuseeland englisch


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Ongi etorri Donostiara – Willkommen in San Sebastián!

Die Semesterferien standen vor der Tür und ich hatte Fernweh. Die Zeit nutzen und gleichzeitig noch meine Spanischkenntnisse verbessern war die Idee!  Nordspanien stand ganz oben auf meiner Reiseliste und von San Sebastián wurde mir seitens Freunden und Familie vorgeschwärmt! Schöne Natur, tolle Strände, freundliche Menschen und gutes Essen, das ist doch was für dich, sagten sie – und ich sollte nicht enttäuscht werden. Auf ging’s in meinen 5-wöchigen Sprachkurs nach San Sebastián – Vamos!

San Sebastian Insel

Schon beim Landeanflug war mir klar, dass mein Klischeebild von Spanien auf den Kopf gestellt werden würde. Das Baskenland erschien landschaftlich einmalig, grün, wild, hügelig, sonnig und mystisch zugleich.

Die Kühe grasten auf saftigen Weiden – fast wie Zuhause, mit der Betonung auf „fast“.

Nähert man sich Donostia (wie San Sebastián auf baskisch genannt wird), wird schnell klar, wie aussergewöhnlich schön diese mondäne Stadt ist. Die Lage in der hübsch geschwungenen Bucht „La Concha“ (die Muschel) und zwischen den Hausbergen Monte Urgull und Monte Igeldo ist einmalig. Schon die spanischen Königsfamilien haben sich San Sebastián als Badeort zur Sommerfrische herausgesucht.

 

Was die knapp 200’000 Donostiarrak (so nennen sich die Einwohner San Sebastiáns) gemein haben ist ihre Liebe zu gutem Essen und geselligen Festen. Und davon gibt es v.a. in den Sommermonaten reichlich. Im Parte Vieja (der Altstadt) reiht sich eine Bar an die nächste und die offerierten „Pintxos“  (Span.: Pinchos) sind unübertroffen.

Spanien Essen San Sebastian

Verschiedene spanische Spitzenköche stammen aus dieser Region und in der ansässigen Gastronomieakademie werden Profis geschult. Unter den „Amateuren“ sind Kochklubs entstanden, zu denen nur Männer zugelassen sind.

Eines der wichtigsten Stadtfeste ist die „Semana Grande“ im August, welches mit einem Feuerwerkswettbewerb verbunden wird – spektakulär!

Für Filmliebhaber hat sich das „San Sebastián International Film Festival“ einen Namen gemacht, ausserdem findet auch ein Festival statt, welches sich nur auf Horrorfilme konzentriert – sehr speziell!

 

An der Schule wurde ich freundlich aufgenommen. Ich hatte Glück mit meiner Studentenwohnung – sie lag schräg gegenüber der Schule. Perfekt! Wir waren eine lustige, international gemischte Gruppe. Wir haben verschiedene Ausflüge in die abgelegenen Dörfer im Hinterland sowie nach Bilbao und in das kleine Städtchen Irún an der französischen Grenze unternommen.san sebastian Sprachschule

Aber natürlich liegen die Strände vor der Haustür. Täglich hatten wir die Qual der Wahl an welchen der schönen Strände wir nun ziehen sollten. Surfen, Beachvolleyball oder einfach in der Sonne faulenzen und vom nächtlichen Barbesuch erholen, Stand des Öfteren auf dem Programm. Ich habe das Baskenland sehr ins Herz geschlossen. Es ist vielfältig, spannend und einfach anders! Ideal für einen Sprachaufenthalt. (Anja)

 

 

 


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Paradies Karibik: Meine persönlichen Erlebnisse

Für meinen letzten Sprachaufenthalt wollte ich Spanisch mit Strandferien kombinieren und habe mich deshalb für eine Sprachreise in die wunderschöne  Dominikanische Republik entschieden. Die Domrep teilt sich die Insel Hispaniola mit Haiti und nimmt ca. zwei Drittel der Inselfläche ein. Es ist neben Kuba das flächenmässig grösste Landstück der Karibik und bietet unglaublich viele faszinierende Landschaftsbilder; vom tropischen Regenwald über einige der schönsten Sandstrände der Welt bis hin zu einer faszinierenden grünen Bergwelt mit all ihren Attraktionen.

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Da das Land relativ kompakt und gut erschlossen ist (und flächenmässig nur ein klein wenig grösser als die Schweiz) kann man innerhalb von kurzer Zeit sehr viel sehen und erleben: Vor allem das so oft angepriesene karibische Flair kommt tatsächlich nicht  zu kurz und die Einheimischen machen es einem durch ihre Offenheit und kommunikative Art leicht, sich in ihr Land zu verlieben.

Die Sprachschule befindet sich im Herzen von Sosua, einem hübschen sehr lebendigen Dorf an der Nordküste. Es handelt sich um ein sehr natürlich gehaltenes, im viktorianischen Stil gebautes Haus, umgeben von einem grossen grünen Garten. Da die einheimische Bevölkerung enorm kommunikativ ist, hat man  die Möglichkeit, das in der Theorie erlernte Spanisch auch gleich ins Praktische umzusetzen und mit ihnen einen kleinen “Schwatz” zu halten. Im unteren Stock des Gebäudes und im Garten befinden sich die Studios, in denen die meisten Studenten untergebracht sind. Das Ambiente ist toll, ein geselliges Miteinander, und wenn man Ruhe sucht, begibt man sich auf sein Zimmer oder zum Strand. Neben dem Hauptstrand von Sosua gibt es ausserdem noch drei kleine Buchten und für Tauchbegeisterte lohnt es sich, bei der deutschen Tauchschule Merlin einen oder mehrere Tauchgänge zu buchen.

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Nachmittags nach der Schule bin ich meistens mit dem Guagua (öffentlicher Bus, immer sehr abenteuerliche Fahrt, während der man gleich noch den neusten Tratsch erfährt) ins 15 Minuten entfernte Nachbardorf Cabarete gefahren. Cabarete ist DER Windsurf- und Kitesurfspot in der Karibik – Wassersportler kommen hier 100% auf ihre Kosten. Ausserdem liegt das Dorf in einer schönen Bucht an einem breiten Sandstrand gelegen, an welchem man unzählige Bars und Restaurants findet.

Bei toller Musik macht man es sich in einer der Bars auf einem Sofa im Sand gemütlich und geniesst das Ambiente während des Sonnenuntergangs mit einem Cuba Libre in der Hand…was will man noch mehr! Das Ambiente in Cabarete ist wirklich unbeschreiblich und einzigartig, das muss man erlebt haben! (Daniela)


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“Indian Summer” – nicht Indien, sondern Kanada

Schon lange hegte ich den Wunsch das Naturschauspiel „Indian Summer“ in Kanada zu erleben. Da ein Sprachaufenthalt für mich eine ideale Art und Weise ist, eine Region in all ihren Facetten kennenzulernen besuchte ich mit letzten Herbst die Schule “Global Village” in Toronto. Diese befindet sich in zentraler Lage im vornehmen Stadtteil namens  „Yorkville“, welches nur ein paar Gehminuten von Downtown Toronto entfernt ist.

Tina Kanada (9)

Spiegelbildlich zur vielseitigen Stadt ist auch der Schule das umgangssprachliche Adjektiv „multikulti“ beizumessen: Allein am ersten Schultag versammelten sich Studenten aus über 30 verschiedenen Ländern (z.B. sogar aus Guatemala!) zur grossen Orientierung. Der Austausch der unterschiedlichen Kulturen liegt der Schule am Herzen. Daher gilt eine strikte „English only Policy“ im gesamten Schulgebäude – auch während den Pausen.

Doch auch der Spass darf an der Global Village School nicht zu kurz kommen: Nicht umsonst heisst das Motto „serious learning – serious fun!“. Täglich werden schulinterne Aktivitäten angeboten – vom Kürbisschnitzen an Halloween bis hin zum Besuch eines lokalen Hockeymatches. Langeweile ist hier ein Fremdwort!

Die Hauptstadt der Provinz Ontario bietet für jeden Geschmack genau das Richtige. Für Shopaholics lockt das Eaton Center. Mit über 200 Läden ist es das drittgrösste Einkaufzentrum Kanadas und ist so lange, dass sich an jedem Ende eine eigene U-Bahnstation befindet. Auch Sportbegeisterte kommen in Toronto voll auf ihre Kosten. Im Rogers Centre finden Spiele der Toronto Blue Jays (Baseball) und der Toronto Argonauts (Canadian Football) statt, im benachbarten Air Canada Centre unterstützt man die lokalen Basketball-, Lacross- und Eishockey-Teams. Zudem steht in Toronto die „Hockey Hall of Fame“ – ein Eishockeymuseum das die berühmtesten Spieler und Teams ehrt und sogar Sportmuffeln Spass macht!

Kanada Sprachschule Portrait

 

Abends geht man auf kulinarische Entdeckungsreise. In Quartieren mit lustigen Namen wie Cabbagetown, Little Portugal, Koreatown und Greektown findet man die Spezialitäten der ganzen Welt in einer Stadt vereint! Wer dann noch nicht genug Kultur hat gönnt sich ein Konzert oder ein Musical im Entertainment District, welches dem New Yorker Broadway in nichts nachsteht!

Wer es am nächsten Tag etwas ruhiger angehen möchte gönnt sich eine gemütliche Velotour auf den Toronto Islands und geniesst die eindrückliche Skyline Torontos. Für Sonnenanbeter locken die Strände am Lake Ontario. Und auch wenn das Wetter einmal nicht mitspielt bietet Toronto eine Lösung: Museen! Das Royal Ontario Museum (praktischerweise direkt gegenüber der Sprachschule gelegen!) sieht aus wie ein gigantischer, funkelnder Diamant und ist Kanadas grösstes Museum. Im Ontario Science Centre wird Wissenschaft zum Anfassen geboten und Schuh-Fetischisten finden im Bata Shoe Museum – in Form einer Schuhschachtel gebaut – alles was ihr Herz begehrt!

Kanada Tower

 

Auf keinen Fall darf der Besuch des legendären CN Towers bei einem Toronto-Aufenthalt fehlen! Die Sicht von der Aussichtsplattform des höchsten Turmes Nordamerikas ist atemberaubend – plus ein Dinner im Drehrestaurant unvergesslich. Waghalsige Persönlichkeiten können sich sogar mit einem Seil gesichert über den Rand des Turmes hängen lassen!

Ein Aufenthalt in Toronto ist wie eine unendliche Unterhaltungsshow. Ideal sind längere Aufenthalte. So kann man an den Wochenenden die Umgebung auskundschaften. Über die Schule lassen sich mehrtägige Trips nach New York, Chicago oder French Canada organisieren. Pflichtprogramm ist natürlich der Besuch der Niagara Fälle. In etwas mehr als einer Stunde erreicht man das Naturschauspiel, das jedem den Atem raubt! Feucht, aber eindrücklich spürt man die Kraft der Wassermassen bei einer Bootsfahrt mit der „Maid of the Mist“.

Mein persönliches Highlight bleibt aber der Wochenendtrip zum Algonquin Park. Ein riesiger Naturpark wo Bären, Biber und Elche wohnen. Eine Kanutour zur eigenen Blockhütte am See. Ein Wald aus leutenden Rot-, Gelb- und Brauntönen. Das ist Indian Summer! (Tina)

Kanada Wald Indian Summer


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Indien: Mein Erfahrungsbericht

Goa Street ArtEines ist klar: Indien ist laut, chaotisch, bunt, und bei der Ankunft hat man das Gefühl, von all den neuen Eindrücken, Geräuschen, Gerüchen und der Menschenmenge erdrückt zu werden.

Auch die Armut ist überall gegenwärtig, obwohl Goa den reichsten Staat Indiens bildet. Alles ist anders: Kühe gehören zum Verkehr dazu, Zahnärzte bieten auf der „Autobahn“ ihre Dienste an, Frauen tragen verschiedenste Waren auf Ihren Köpfen und Männer schlafen an den unmöglichsten Stellen. Da ich schon immer mal nach Indien wollte, sog ich wie ein Schwamm alles in mich auf und gewöhnte mich schnell an diese neue Welt.

Dies ist bei den netten Menschen, den wunderschönen Landschaften, dem genialen Wetter (die durchschnittliche Temperatur von 35°C ist für mich ein Traum!), dem würzigen, feinen Essen und all den Farben, die einen umgeben auch überhaupt kein Problem.

 

In der Sprachschule von Goa (weitere Infos über die Schule) wurde ich sehr herzlich empfangen. Nach einem Einstufungstest erhielt ich Informationen zum Unterricht und erfuhr mehr über Land und Leute.

 

Goa Palmen

Die Lektionen wurden durch die tollen Lehrer abwechslungsreich und interessant gestaltet und ich spürte bereits nach kurzer Zeit Fortschritte. Da die Schule ursprünglich ein Hotel war, hatte ich ein schönes, geräumiges Zimmer mit eigenem Bad. Auch ein Pool war Goa Sprachaufenthaltvorhanden, der nach dem Unterricht zur Abkühlung einlud! Die Mischung aus Untterricht und Freizeit war gesucht und gefunden.

Der Ort Benaulim ist klein, alles ist bequem mit dem Fahrrad erreichbar und man fühlt sich schnell zu Hause. Der Strand ist ca. 20 Minuten zu Fuss entfernt. Jeden Abend wird in den vielen Beach Shacks Musik gespielt und es herrscht eine ausgelassene Stimmung. Die Lage ist insofern perfekt, da man um zu relaxen ca. 1 Stunde in den Süden zu den wunderschönen Stränden fährt. Wenn man Party will, finden sich unzählige Möglichkeiten eine Stunde in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Entspannung und Party, beides war also vertreten und die Möglichkeiten gross.

Von der Schule angeboten wurden ausserdem Ausflüge zum farbenfrohen Hippiemarkt in Anjuna, zu Abendmärkten mit live Musik in Baga, kleine Wanderungen zu Wasserfällen (wo man unterwegs freche Äffchen antraf) oder auch zu einer malerischen Gewürzplantage (die durch eine Hängebrücke erreichbar war). Einmal pro Woche lieferte ich mir ein Rennen auf der Go-Kart Bahn mit meinen Mitschülern. Zwei absolute Highlights wareneinerseits  der Weekend-Trip zur Tempellandschaft in Hampiund andererseits der Ausflug zur grössten Stadt Indiens – Mumbai!

Goa Sprachschule

 

 

Drei Monate in Goa vergingen wie im Flug, ich schloss die Augen und schon war ich wieder zurück.

Doch die Erinnerungen an diese geniale Zeit und die Menschen bleiben für immer! (Jana)


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Spanisch ist ein Muss beim Reisen durch Kuba

Meinen Sprachaufenthalt nach Kuba war von der Zeit her gut geplant. Im November, wenn es bei uns kalt wird, konnte ich nochmals ein bisschen Sonne tanken. Ich war ziemlich neugierig, was mich erwarten würde, hatte ich doch schon ziemlich viel von der Karibikinsel gehört.

Der Flug mit Air France verlief bestens. Ohne Verspätung kam ich am frühen Abend in Havanna an. Zum Glück wurde mir im Voraus gesagt, wie viel ein Taxi in die Stadt kosten würde, somit konnte ich meinem Kuba-Abenteuers gelassen entgegensehen und wusste, dass ich nicht zu Beginn übers Ohr gehauen würde :-). Der Taxifahrer brachte mich sicher zum Treffpunkt. Von dort ging es weiter in meine Unterkunft.

Ich hatte ein gemütliches Zimmer, fühlte mich von Anfang an wohl. Ich lernte gleich auch meine Mitbewohner/innen kennen. Ein Norweger, 2 Schweizerinnen sowie ein Franzose waren auch in der gleichen Unterkunft eingeteilt. Nach einem kurzen Informationstreffen fiel ich todmüde am ersten Abend ins Bett.

Der Spanischunterricht & Salsa

HavannaAm nächsten Morgen wurde ich um 08.30h zur ersten Spanischstunde erwartet. Der Unterricht fand nicht in einem „normalen“ Schulgebäude statt, die Sprachorganisation hatte ein Gebäude gemietet, das ca. 10 Minuten von meiner Unterkunft entfernt war. Da ich nur 2 Wochen Spanischunterricht gebucht hatte, wollte ich ein Optimum herausholen und buchte Einzelunterricht. Der Unterricht war spannend und lehrreich. Ich konnte viel über das Land, die Leute und die Kultur erfahren und dabei meinen Wortschatz und die grammatischen Kenntnisse verbessern. Es war aber auch eine ziemliche Herausforderung. Nach 4 Lektionen Einzelunterricht schwirrten viele unregelmässige Verben und Zeitformen in meinem Kopf herum :-).

Nachmittags erkundete ich Havanna oder genoss das schöne Wetter und das Nichtstun. Abends ging ich oft mit den anderen Studenten in Salsa Bars wo die Lebensfreude der Kubaner und Kubanerinnen zu spüren war und wir den einen oder anderen Mojito tranken.

Kuba erkunden

Strassenmusiker in KubaNach den 2 Wochen an der Sprachschule reiste mein Freund nach Havanna und wir mieteten für weitere 2 Wochen einen Mietwagen. Die Insel auf eigene Faust zu erkunden war toll! Zum Glück frischte ich mein Spanisch mit dem Sprachkurs wieder auf, denn ohne Spanischkenntnisse wäre es schwierig, auf Kuba zu reisen. Ein spezielles Erlebnis für mich war die Begegnung mit den Einheimischen. Da es auf Kuba so gut wie keine Strassenschilder gab, war es das Beste, wenn man Einheimische mitnahm, die den Weg kannten. Die Leute warteten am Strassenrand auf eine Mitfahrgelegenheit. Während der Fahrt entstanden so sehr interessante Gespräche und wir lernten die Herzlichkeit von den Kubanern kennen.

Unsere Tour führte von Havanna nach Pinar del Rio, danach nördlich zu den Cayos und den tollen Stränden. In der zweiten Woche fuhren wir weiter nach Osten und erreichten via Cienfuegos die Kolonialstadt Trinidad. Die Zeit reichte leider nicht, um noch den südlichen Teil der Insel zu erkunden. Das ist aber ein Grund, eine weitere Kuba-Reise zu planen, denn die Karibikinsel hat meine Reiselust geweckt!

– Astrid M.


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Reisebericht Triest – Trist schreibt man anders!

Im Folgenden könnt ihr den spannenden Wochenbericht von Michel lesen, welcher in Triest unter anderem auf den spannenden Spuren der Geschichte Italiens war.

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Sonntag – Die Tentakel von Triest

Von oben wirken die Hafenkranen von Triest wie Tentakel, die sich vom Körper eines Kraken strecken. Aus dem Fenster des Buses, der sich von der slowenischen Grenze her die Strassen zum Meer hinunter windet, sieht die ostitalienische Stadt zunächst nicht besonders einladend aus. Doch der erste Eindruck täuscht: Die kompakte Innenstadt mit den historischen Gebäuden lädt zum Bummeln ein. Sie stammt noch aus der Zeit, als Triest österreichisch war: Die Tentakel der k. u. k.-Monarchie reichten einst bis ans Mittelmeer.

Nach dem ersten Weltkrieg fiel Triest an Italien. Österreich verlor seinen einzigen Zugang zum Meer, und Italien erhielt, was es unbedingt noch benötigt hatte: eine weitere Hafenstadt… Von dem Bedeutungsverlust, der mit diesem Wechsel einherging, hat sich die Stadt nie mehr ganz erholt. Einst lebten hier fast 300’000 Menschen, heute zählt Triest rund 210’000 Einwohner. Erst seit der Öffnung der Grenze zu Slowenien scheint es wieder etwas aufwärts zu gehen.

Die Spuren des alten Glanzes sind noch allgegenwärtig, etwa auf dem wuchtigen Castello di San Giusto auf dem Stadthügel. Nur die Staatsflagge auf der Bastion hängt schlaff da – vielleicht, weil Italien schon bessere Zeiten sah, wahrscheinlicher aber, weil heute trotz der Nähe zum Meer nur ein laues Lüftchen weht.

Der Tag endet übrigens nochmals mit Tentakeln, dieses Mal aufgespiesst und grilliert auf meinem Teller: Es gibt Calamari mit Bohnen, Spinat, Kartoffeln, Fenchel und Rüebli und zum Schluss einen Espresso mit Schlagrahm. Ein Schuss Österreich scheint noch immer in Triest zu stecken…

Montag – Roberto, der Pirat

Ich bin in einem Palast aus dem 18. Jahrhundert in der Via Giuseppe Mazzini untergekommen, der – von aussen betrachtet – schon bessere Zeiten gesehen hat. Doch erneut zeigt sich, dass man in Triest besser nicht aus der Distanz urteilt: Das Appartement im dritten Stock, das der Sprachschule gehört, ist dieses Jahr (also 2013) renoviert worden und topmodern eingerichtet. Die geräumigen Zimmer, der Parkettboden und die hohen Räume erinnern noch an die Zeit, als das Haus ein ehrwürdiger Palast war. Sechs Schlafzimmer, drei Badezimmer und eine Gemeinschaftsküche hat die Wohnung. Auch andere Sprachschüler, alle älteren Semesters, sind schon eingezogen. Neben mir wohnt der schrullige Franzose Roberto, der mit seinem Tuch über der Glatze wie ein Pirat aussieht und schon gestern klar gemacht hat, dass er nichts von Recyceln hält und in der Küche keinen Abfall trennen wird – für etwas zahle er ja Steuern, da könne der Staat ruhig auch etwas tun.

Roberto wird – wie hätte es anders sein können – mein Klassenkamerad und, oh Schock, erst noch der einzige. Da die Sprachschule erst im Frühling 2013 eröffnet hat, ist sie noch nicht sehr bekannt. Nur acht Personen sind zurzeit eingeschrieben, und weil das Italienisch der Österreicher, Deutschen und Engländer etwas radebrechend daherkommt, haben Roberto und ich Zweierunterricht. Das ist mitunter ganz amüsant, da der verrückte Franzose mit komischen Geschichten aufwartet. In seinem Berufsleben war er als Linienpilot in der Luft, und es scheint, als hätte er dort oben etwas wenig Sauerstoff bekommen. Lucia, unsere Lehrerin, verdreht oft die Augen ob der Ausführungen des Luftpirats. Und auch ich muss sagen: Mit Roberto bekommt das Wort Intensivkurs eine ganz andere Bedeutung…

foto_triest2Dienstag – Muggia, die Rivalin

Heute Nachmittag gehts mit dem Boot über die Bucht nach Muggia. Nur wenige Kilometer trennen das Städtchen von Triest, und trotzdem lagen zwischen den beiden Orten lange Zeit Welten. Während Triest den Österreichern gehörte, war Muggia bis 1797 in den Händen des Erzrivalen Venedig. Davon zeugt noch heute der venezianische Kern des Ortes. An die Bedeutung seines Nachbarn kam Muggia nie heran. – Vielleicht zog es die Leute deshalb nach Triest, weil es in Muggia keine anständigen Gelati gibt. Ich jedenfalls kann keine ausfindig machen und kehre deshalb schon früher als gedacht nach Triest zurück. Dort wird man fast an jeder Ecke fündig…

Mittwoch – Aquileia, die Untergegangene

Heute Nachmittag gehts ins rund 50 Kilometer entfernte Aquileia, einst die viertgrösste römische Stadt in Italien – bis Attila kam. Der Hunnenkönig liess keinen Stein auf dem anderen, so dass heute ausser ein paar Mäuerchen und Säulen nicht mehr viel zu sehen ist. Die Grundmauern der niedergebrannten Stadt liegen heute grösstenteils unter der Erde und man braucht schon etwas Fantasie, damit man sich die einstigen Ausmasse der Stadt vorstellen kann.foto_triest3

Den Ausflug hat die Schule organisiert, die sich Mühe gibt, neben dem Unterricht ein attraktives Programm zusammenzustellen. Überhaupt klappt hier alles ausserordentlich gut, obwohl sich die Schule noch im Aufbau befindet. Nur den dominanten Roberto, der sich immer wieder in den Mittelpunkt stellt, bekommen die Lehrer nicht so recht in den Griff. Zum Glück haben wir heute Nachmittag aber für einmal unsere Ruhe, denn der Pirat hat auf den Ausflug in die untergegangene Stadt verzichtet. Wieso sollte man sich denn auch ein paar niedergebrannte Mauern anschauen…

Donnerstag – il buffet: schnell, günstig, gut

Kulinarisch hat Triest allerhand zu bieten. Eine Spezialität sind i buffet, wo sich mittags die verschiedensten Schichten zu einer schnellen und währschaften Mahlzeit einfinden. Suppen, Eintöpfe und Innereien stehen auf der Karte (sofern es überhaupt eine gibt). Im Buffet Da Pepi gibts zum Beispiel lingua con crauti, Zunge mit Sauerkraut, was man nicht unbedingt mit Italien in Verbindung bringen würde. Aber natürlich ist auch anderes erhältlich: frischer Fisch vom Markt im Buffet Al Canal oder ausgezeichnete Lasagne im Buffet Da Siora Rosa. Anderswo erhält man Gulasch und Knödel – Triest ist eben ein bunt zusammengewürfeltes Potpourri.

Freitag – Piazza Unità d’Italia: hier bekommt man alles zu sehen

Einer meiner Lieblingsplätze in der Stadt ist das Caffè degli Specchi an der Piazza Unità d’Italia, dem Hautplatz der Stadt. Er ist einer der grössten Italiens, auf drei Seiten flankiert von historischen Gebäuden und zum Meer hin offen. Das Caffè degli Specchi hat wie alle anderen auf den Platz hinausgestuhlt. Und obwohl es sich an Triests bester Lage befindet, sind die Preise vernünftig geblieben. Ein Kaffee kostet zwar etwas mehr als anderswo, er kommt aber nicht teurer zu stehen als in der Schweiz.

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Das Café liegt, rein zufällig natürlich, auf meinem Schulweg, so dass ich nicht darum herumkomme, mich täglich an eines der Tischchen zu setzen – wo ich selbstverständlich meine Hausaufgaben mache. Obendrein ist auch für Unterhaltung gesorgt, denn es gibt auf der Piazza Unità d’Italia viel zu beobachten: Kinder, die den Tauben nachjagen; Jugendliche, die Selbstgespräche zu führen scheinen, bis man merkt, dass sie mit einem Knopf im Ohr mit ihrem Handy vernetzt sind; Stadthündchen, die Spazieren getragen werden; solche, die von ihrem Frauchen an der Leine über den Platz gezerrt werden (manchmal auch umgekehrt); Touristen, die vor dem Brunnen für Fotos posieren; Bettler, die sich an die Tische der Cafés wagen, bis die Kellner sie verjagen; Afrikaner, die Schmuck, Handtaschen und Sonnenbrillen verkaufen und bei den ersten Tropfen blitzschnell Regenschirme hervorzaubern würden.

Samstag – Abschied vom liebenswerten Ungetüm

Nach nur einer Woche heisst es Abschied nehmen. Am Morgen besteige ich am Molo IV ein Schiff, das mich ins slowenische Hafenstädten Piran bringt. Von dort aus wird es eine Woche durch Slowenien gehen. An Bord blicke ich nochmals zurück. Nicht nur von den Hügeln über der Stadt, sondern auch vom Meer aus ist Triest auf den ersten Blick keine Schönheit: Langsam verschwinden am Horizont die qualmenden Hochkamine und die rostigen Hafenkranen. Sie mögen zwar an die Fangarme eines Ungetüms erinnern – doch ich weiss jetzt, dass sie keinesfalls zu einem hässlichen Kraken gehören.

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Spanisch in Santiago de Chile

Schule in SantiagoBereits vor meiner Abreise nach Chile habe ich etwas Spanisch gelernt, damit mir die Verständigung vor Ort etwas leichter fallen wird. Natürlich hatte ich mich nicht gross auseinander gesetzt, dass es sich mit dem Spanisch gleich wie mit Deutsch verhält, nämlich dass auch da von Region zu Region immer wieder ein etwas anderes Spanisch gesprochen wird. Sei dies mit einer anderen Betonung oder auch durch die Verwendung von anderen Wörtern. Dies wurde mir dann jedoch ziemlich schnell bewusst im Gespräch mit meiner Gastfamilie. Aber auch mit meinem Castellaño konnte ich mich gut verständigen.

Santiago entdecken

Blick auf SantiagoDa ich jeweils einen halben Tag zur Schule ging, hatte ich genügend Zeit um mir Santiago anzuschauen. Während meiner Zeit machte ich viele Fortschritte, vorallem weil ich nach dem 2. Tag zu Privatunterricht wechselte. So konnte ich mich spezifisch mit meinen Lücken auseinander setzten und gezielt die Themen behandeln, welche mir wichtig waren. Die Stadt hat mir sehr gut gefallen aufgrund. Es bieten sich zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Oft gingen wir nach der Schule zum Patio Bellavista um dort gemütlich in einem Café zu sitzen und dort zu lernen. Der Patio Bellavista ist sehr europäisch und relativ neu nebst vielen Café lädt er auch zum Abendessen und Feierabenddrink ein. Natürlich gibt es gerade in der Umgebung vom Patio Bellavista zahlreiche andere Lokale. Viele werden auch von den Einheimischen besucht. Nur wenige Schritte enfernt kann man grandios die Ausicht auf dem Cerro San Cirstobal geniessen. Für alle die es gerne sportlich mögen empfiehlt sich ein Spaziergang, andernfalls fährt auch eine Standseilbahn hoch. Nebst der Statue der Virgen de la Inmaculada Concepción befinden sich auch zwei öffentlich Freibäder von denen man ebenfalls eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt hat. So konnten wir uns and den warmen Sommertagen ideal abkühlen.

Kultur kennen lernen

Wahlen in ChileDurch den abendlichen Austausch bei meiner Gastfamilie vertiefte ich auch meine mündlich Kenntnisse und lernte viel von der chilenischen Kultur kennen. Mein Aufenthalt war kurz vor den chilenschien Wahlen, das sah und hörte man immer auf den Strassen. Der Wahlkampf lief sehr anders ab, als ich es mir von der Schweiz gewohnt war. An den Wochenenden gab es in den Parks oft „Wahlparties“ bei denen Autos mit Lautsprecher vorbei fuhren und mit Musik & Tänzerinnen versuchen die Bürger für Ihre Partei zu gewinnen. Das ich dies so miterleben konnte war natürlich super.

Mein Aufenthalt in Chile war ein tolles Erlebnis und neben Spanisch lernen, lernte ich auch vieles über die chilenische Kultur.

– Kim E.


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Miami Beach – Jeden Tag ein neues Abenteuer!

Mich interessierte die USA schon sehr lange und es war schon immer mein Wunsch, einige Zeit in dem Land der unbeschränkten Möglichkeiten zu verbringen.
Miami reizte mich besonders und ich wurde in keiner Hinsicht von meinen Erwartungen enttäuscht. Die Stadt ist unvergleichbar!
Jeder der die Möglichkeit ergreifen kann, sollte dieser Stadt einen Besuch abstatten.

MIAMI_NATHALIE

Kultur
Da 60% der Einwohner lateinamerikanischer Herkunft sind, findet man eine bunte Mischung an kulturellen Eigenschaften. Viele Spezialitäten Restaurants aus Kuba, Mexiko und vielen anderen Ländern laden zu verführerischen Köstlichkeiten ein. Doch auch das typische Amerika ist vertreten und man findet Burgers und Co. an fast jeder Ecke.
Rhythmische Musik in den Kubanischen Restaurants und riesige Musikfeste verlocken zum Tanzen.
Die Einwohner dieser grossartigen Stadt sind aufgeschlossen und offen, schnell kommt man in Kontakt und lernt so auch viele Einheimische kennen.

Miami Palmen

Lernen mit viel Spass
Miami ist der ideale Ort, um Schule, Strand und Spass zu verbinden. Leute aus aller Welt habe ich kennen gelernt, Freunde gewonnen, mit denen ich eine unvergessliche Zeit geteilt habe.
Lateinamerikaner, Koreaner, Schweden, Deutsche, Russen, Italiener. Die verschiedensten Kulturen treffen sich in den Klassenräumen.
Die Schule liegt direkt in der bekannten Lincoln Road, einer Fussgängerstrasse mit vielen Restaurants und Shops.
In der Schule wird mit viel Humor die englische Sprache unterrichtet und gelernt. Junge und aufgeweckte Lehrer vermitteln Lernspass.
Um der Schule einen virtuellen Besuch abzustatten, könnt ihr auf Facebook unter „EC Miami“ nachschauen. Dort findet man viele Infos und aktuelle Bilder.

Drexel Apartments – die beste Lage
Ich wurde in den Drexel Apartments untergebracht. Es handelt sich hier um eine kleine Wohnanlage in denen nur Studenten der Schule wohnen. Jeder hat sein eigenes Ein-Zimmer-Apartment mit Küche und Bad. Für mich die beste Unterkunftsart. Mit den anderen Schülern zusammen kann man am Abend gemütlich draussen sitzen, kochen und die englische Sprache noch mehr vertiefen.
Die Apartments haben eine unverbesserliche Lage! Nur ein Block von der Lincoln Road entfernt und nur fünf Gehminuten zum Strand – besser kann es nicht sein. Und dennoch ruhig gelegen mit einem schönen Gartensitzplatz.Miami Sonnenuntergang

Freizeit
Es gibt so vieles zu sehen und zu unternehmen, das Wort „Langeweile“ kennt man hier nicht. Den Tag über kann man sich entweder am wunderschönen, langen Sandstrand Sonnen oder Touren buchen um die Umgebung zu erkunden.
Spannende Eindrücke des Landes erhält man in den Everglades, auf Boots- oder Fahrradtouren. Die Deco Bikes sind super um sich fortzubewegen und es macht unendlich viel Spass mit den Velos dem Ocean Drive entlang zu fahren.
Schöne Sonnenuntergänge kann man am South Point sehen. Die Sonne versinkt hinter Downtown.
Sehr empfehlenswert und ein MUST DO ist ein Miami Heat Game zu besuchen (Basketball). In Downtown liegt die American Airline Arena, wo die Spiele stattfinden. Eine grosse Show mit Unterhaltung für den ganzen Abend.

Miami Residenz

 

 

Die Nacht lebt!

Noch nie habe ich ein so grosses Angebot an Ausgang, Bars und Clubs gesehen wie in Southbeach. Hier weiss man, wie man Partys feiert. Man kann sich die ganze Nacht die Füsse abtanzen, leckere Cocktails trinken und dem wilden Geschehen zusehen.

Tipp! Am Strand wird man von Promotern angesprochen, welche einem versprechen, gratis in den Club zu kommen inkl. Lounge und Getränken.
Liebe Frauen, nutzt das Angebot! Es ist wirklich so,
dass ihr alles um sonst bekommt! Für den Ausgang habe ich nie einen Cent ausgegeben. =)

 

In einem Satz: Das Beste was ich je erlebt habe.

(Verfasserin dieses Erfahrungsberichtes: Nathalie)


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