Sprachreisen auf Inseln boomen!

7.03.2011 - Aktuelle Entwicklungen im Bereich Sprachreisen deuten darauf hin, dass die Schweizer reif für die Insel sind. Die Nachfrage nach Sprachaufenthalten an Inseldestinationen nahm dieses Jahr deutlich zu - auf Kosten von Festlandferien. Sprachreiseanbieter passen ihre Angebote an.

Hawaii statt London, Guadeloupe statt Paris, Santo Domingo statt Barcelona und Sizilien statt Florenz - zahlreiche Reisende bevorzugen 2011 Insel-Locations als Destinationen für ihre Sprachferien. „Im Vergleich zu den Vorjahren bekommen wir zwischen 40 und 60 Prozent mehr Anfragen" erläutert Claudio Cesarano, Geschäftsführer von globo-study Sprachreisen. Inselstaaten wie Malta oder Kuba waren als Ferienziele schon immer beliebt - vor allem aufgrund exotischer Kulturen, reizvollen Lifestyles und paradiesischen Stränden. Dass diese Entwicklung bei Sprachreisen relativ neu ist, lässt sich auf weitere Gründe zurückführen. „Sprachschulen in Madrid oder London hatten früher tendenziell einen deutlichen Qualitätsvorteil gegenüber ihrer Insel-Konkurrenz. Heute befinden sich auch an Party-Locations wie Ibiza oder Teneriffa top-seriöse Institute, die mindestens denselben Lerneffekt der klassischen Destinationen versprechen können." Dem Ruf der Insel folgen vor allem Kunden im Alter von 22-35 Jahren, die etwas Spezielleres suchen, oder ihre Sprachreise mit Aktivitäten wie surfen, einem Tanzkurs oder Island Hopping verbinden möchten.
Die Anbieterseite reagiert: So hat globo-study Sprachreisen diese Saison neu Sprachschulen in Ibiza, Mallorca und Teneriffa in ihr Angebot aufgenommen. Neben diesen Inseln teilt Cesarano seinen Geheimtipp mit: „Unsere Sprachschule auf Tahiti im Südpazifik hat top Lehrpersonen und ist für alle geeignet, die sich vorstellen können, Französisch unter Palmen zu lernen. Es ist die ideale Kombination von Ferien und Sprachreise und für jedes Alter geeignet." www.globostudy.ch

 

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