Artikel-Schlagworte: „Sprachaufenthalt“

5 Gründe für einen Sprachaufenthalt in Valencia

Bei der Suche nach einer passenden Destination für deinen Sprachaufenthalt hast du die Qual der Wahl. Schliesslich gibt es dutzende von Ländern und noch mehr Orte zwischen denen du dich entscheiden musst. Um dir bei deiner Entscheidung zu helfen, präsentieren wir dir heute 5 Gründe, weshalb wir Valencia für einen Sprachaufenthalt empfehlen.

1. Klima

Valencia liegt direkt am Mittelmeer und verfügt über ein angenehmes, mediterranes Klima. Dies führt dazu, dass die Temperaturen das ganze Jahr sehr angenehm sind und es kaum kälter als 15 Grad wird. Und wer jetzt denkt, dass es im Sommer brütend heiss ist, liegt daneben. Auch im Sommer steigt das Thermometer eher selten über 30 Grad und es herrschen angenehme, sommerliche Temperaturen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Zentrale Lage der Sprachschule

Unsere Sprachschule befindet sich im Herzen von Valencia und ist nur wenige Gehminuten von zahlreichen Attraktionen wie dem Keramikmuseum oder der Markthalle entfernt. Valencia eignet sich zudem perfekt, um zu Fuss oder mit dem Fahrrad erkundet zu werden. Obwohl die Stadt über ein gutes öffentliches Verkehrsnetz verfügt, kannst du getrost darauf verzichten. Mit dem Fahrrad erreichst du die wichtigsten Ziele in nur wenigen Minuten und lernst dabei die Stadt noch besser kennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Gastronomie

Es gibt wohl keine bessere Stadt in Spanien als Valencia um die spanische Gastronomie zu entdecken. Schliesslich ist Valencia der Heimatort der Paella, dem über die Landesgrenzen bekannten Nationalgericht Spaniens. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass die Valencianer stolz sagen, dass es in Valencia die beste Paella überhaupt gibt. Neben Paella dürfen aber natürlich auch die typisch spanischen Tapas und Meeresfrüchte auf keiner Speisekarte fehlen. Bei der grossen Auswahl an Restaurants kommt aber sicher jeder auf seinen Geschmack und du kannst dich in aller Ruhe durch die kulinarischen Höhepunkte von Valencia essen.

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Für jedes Alter etwas dabei

Es wäre ein Schelm wer denkt, dass Valencia bloss etwas ist für junge Leute die gerne Party machen und stundenlang am Strand liegen. Denn neben einem abwechslungsreichen Nachtleben und vielen Freizeitmöglichkeiten wartet Valencia auch mit vielen kulturellen Höhepunkten auf. Die bekannteste Attraktion von Valencia ist unbestritten die Stadt der Wissenschaften und Künste. Der futuristische Gebäudekomplex wurde vom Stararchitekten Santiago Calatrava errichtet und ist das Wahrzeichen von Valencia. Er umfasst ein Aquarium, ein Opernhaus, ein 3-D Kino, Museen und Clubs

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Grosse Auswahl an Kursen

Unsere Sprachschule in Valencia bietet eine grosse Auswahl von unterschiedlichen Spanischkursen. Von Standard- und Intensivkursen über spezielle Vorbereitungskurse für das DELE-Examen bis hin zu 30plus-Kursen ist für jeden etwas dabei. Die grosse Auswahl an Kursen gepaart mit tollem Wetter und einer wunderschönen Stadt, macht Valencia zu einer beliebten Destination für Sprachreisen.

Und konnten wir dich schon überzeugen? Hier findest du mehr Informationen zu unserer Sprachschule in Valencia: https://sprachaufenthalt.globostudy.ch/sprachreisen-spanisch-spanien-sprachaufenthalt-valencia-17-15-165-440.aspx

 

 

 

 

 


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Reisebericht Leeds

Fabia hat bei uns einen Sprachaufenthalt in Leeds gebucht und uns gleich noch einen Reisebericht geschickt! Danke vielmals Fabia! Wir wünschen euch viel Spass beim Lesen! 🙂

 

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Ich habe die Stadt Leeds gewählt, weil dies nicht gerade die bekannteste Destination für einen Sprachaufenthalt ist und mir klar war, dass es somit auch nicht so viele Deutschsprachigen Studenten an der Schule haben wird wie in anderen Städten. An meinem ersten Schultag hat mich mein Gastvater mit   seinem Cabriolet zur Schule gefahren, diese Fahrt habe ich sehr genossen, jedoch war ich etwas aufgeregt als er dann vor meiner Schule angehalten hat.

 

Der Erste Schultag

Als erstes schrieben wir einen Einstufungstest der uns zeigen sollte welches Niveau wir im Englisch haben, danach hatten wir eine relativ lange Pause in der wir Zeit hatten uns kennen zu lernen. Als ich herum sah bemerkte ich sofort den vielfältigen Nationalitätenmix und das fand ich super! Doch obwohl ich diese Stadt gewählt habe weil es hier fast keine Deutschsprachigen Studenten hat, wusste ich noch nicht, dass es während meines ganzen Aufenthaltes gar kein einziger Student an der Schule hat der meine Sprache spricht. Später wurden wir dann in unsere Klassen eingeteilt und auch da waren keine deutschsprachigen Studenten zu finden. Obwohl das irgendwie ein komisches Gefühl war zu wissen, dass ich zwei Wochen lang nur noch Englisch sprechen werden kann, freute ich mich darüber weil ich wusste, dass ich an dieser Schule sehr viel profitieren werde.

 

P1000310Am Nachmittag des ersten Schultages gab es einen kleinen Rundgang durch die Stadt, dazu bekamen wir alle eine Stadtkarte über die ich wegen meines schlechten Orientierungssinnes überaus erfreut war. Die Umgebung von Leeds gefällt mir wirklich sehr gut, überall kann man diese typischen englischen roten Häuser sehen. Ausserdem hat es mitten in der Stadt wunderschöne Pärke in denen wir während unseres Aufenthaltes oft Picknickten, spazierten oder einfach nur auf der Wiese lagen um die Sonne geniessen. Das tollste an der Stadt finde ich die riesengrosse Auswahl an Kleidern und Schuhen; fast in jedem Ecken findet man ein Shoppingcenter. Die Leute waren symphatisch und freundlich, als ich später allein durch die Stadt zurück zu der Bushaltestelle spazieren wollte und den Weg nicht mehr wusste halfen mir die Engländer so gut sie konnten weiter.

 

Mein Zimmer bei der Gastfamilie war übrigens super! Ich hatte ein grosses bequemes Bett, einen eigenen Fernseher und ein eigenes Badezimmer. Und alles war immer blitz und blank geputzt, nirgendwo war Schmutz zu sehen. Das Essen war auch gut, zumindest im Gegensatz zu dem was ich sonst so gehört habe vom Englischen Food. Naja zu Beginn war es schon ein wenig komisch Fischstäbchen, Wienerli und Sachen wie diese zum Frühstück zu essen aber ich habe mich ziemlich schnell daran gewöhnt.

 

Entdeckungstour nach Liverpool

An einem der Wochenenden fuhr ich mit meinen Kollegen mit dem Bus nach Liverpool um die Stadt und diverse Museen zu besichtigen. Den Dialekt der Bewohner der Stadt finde ich lustig da er meiner Meinung nach sehr speziell und schwer zu verstehen ist. Trotzdem ist dieser Ausflug sehr empfehlenswert, denn Liverpool ist eine vielfältige und interessante Stadt. Wir besuchten das „Merseyside Martime Museum“ in welchem man alles über die Titanic und deren unglücklichen Untergang nachlesen oder Bilder anschauen kann. Ebenso besuchten wir das „World Museum“ dieses befasst sich mit Ägyptologie, Ethnologie und Naturwissenschaften. Am Ende des Ausfluges war ich total müde und erschöpft von den vielen Informationen und freute mich auf das gemütliche Bett bei meiner Gastfamilie.

 

 Big Party und ein bye bye LeedsP1000403

Am Freitag gab es jeweils eine von der Schule aus organisierte Party im Juniorengebäude. Eigentlich trafen wir uns einfach bei diesem Gebäude und unternahmen dann selbst was. Meist gingen wir in den Park und unterhielten uns, wir hatten es immer sehr lustig.

Leider heisst es nach einem Sprachaufenthalt auch immer wieder Abschied nehmen… Ich habe meine Zeit in Leeds sehr genossen und würde jedem weiterempfehlen in Leeds englisch zu lernen. (Fabia)


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Reisebericht Sprachaufenthalt in London

Gerade hat uns ein Reisebericht aus London erreicht! Danke vielmals Veronika für deinen Beitrag und es freut uns natürlich, dass es dir so viel spass gemacht hat!Anhang 2

 

Wie schnell die Zeit vergeht – nun ist mein Sprachaufenthalt in London schon bald  vorbei. Am Samstag fliege ich zurück nach Hause. 🙂 Ich hatte in London eine wirklich super schöne Zeit. Die Schule und der Unterricht waren sehr gut. Der überdurchschnittliche heisse Sommer in London brachte so manchen zum schwitzen.

 

Ich wohnte bei einer sehr netten Gastfamilie, die ich nur weiterempfehlen kann! – Meine Gastmutter ist eine wahre kulinarische Künstlerin und ganz nebenbei sehr gesprächig; auch das Zimmer (klein aber fein 🙂 ) wird jede Woche geputzt, das Bett frisch überzogen und meine Wäsche gewaschen. Die Lage der Schule, welche gleich an der Regentstreet  unmittelbar an der berühmten Oxford Street liegt, war perfekt! Man hatte eine super Verbindung in alle Richtungen der Stadt und war eigentlich im Zentrum.

 

Sparfüchse aufgepasst! London ist kein günstiges Pflaster! Und ich meine nicht nur das shoppen ;), sondern auch zum “überleben”, denn das Essen und Trinken in London ist nicht gerade billig. London strotzt nur so von Sehenswürdigkeiten. Neben dem Buckingham Palast und dem Big Ben finden sich unzählige Attraktionen. Allen voran das London Eye überragt die Stadt mit

 

Anhang 1Die Schule bietet auch immer ein Social Programm an, wo Schüler, die nicht so wie ich, den ganzen Tag Schule haben, die Möglichkeit haben daran teilzunehmen. Auch am Wochenende besteht die Möglichkeit zusammen in angesagte Clubs zu gehen oder sich auch an einem Tagestrip nach Oxford oder Brighton anzumelden.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich dafür, dass globo-study mir bei der Organisation meiner Sprachreise geholfen und dass alles so gut geklappt hat!

Ich freue mich trotz diesen schönen und lehrreichen sechs Wochen wieder auf Zuhause und verbleibe mit schönen und heißen Grüssen aus London,

 

Veronika


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Neuseeland – GASTFREUNDSCHAFT gross geschrieben

Fabienne berichtet aus ihrem Auslandaufenthalt in Neuseeland: Mit knapp 16 Jahren hatte ich die Möglichkeit ein Jahr in das Land und Kultur von Neuseeland einzutauchen.Vom Hochsummer ging es nach ca. zwei Tage Reisezeit direkt in den kalten und regnerischen Winter von Auckland. Ich wohnte bei einer Gastfamilie (welche nicht nur einfach eine Gastfamilie war, sondern die Beste die es überhaupt gibt!) Meine Gastfamilie hatte sich total gut um mich gekümmert und war immer für mich da.

neuseeland stadt sicht

Ich dachte immer, dass mein Englisch nicht so schlecht sei, aber nach nur schon einigen Stunden musste ich feststellen, dass dieses Neuseeländische Englisch nicht so einfach zu verstehen ist. Die Kiwis (so werden die Einwohner von Neuseeland genannt) reden sehr schnell und haben einen ganz speziellen Akzent, in welchen ich mich aber auch schon nach Kurzem verliebte.

neuseeland, meer

Ganz Neuseeland ist ein absolut abenteuerlustiges Land. Langweilig kann es dort ganz bestimmt niemandem werden. Es bietet für jeden etwas. Wandern, surfen, biken, schwimmen, Ski-fahren, Bungeejumping, Fallschirmspringen und noch vieles mehr.

Für mich als experimentierfreudige Person war es deswegen die perfekte Destination. Nur schon nach wenigen Wochen, machte ich extrem viel Fortschritt mit meinem Englisch. Ich denke das lag auch daran, dass die Neuseeländer so offen und freundlich sind.

Ich kam sehr schnell in Kontakt mit Einheimischen, welche ich noch heute zu sehr guten Freunden zählen darf. Dies war natürlich perfekt, denn ich konnte mit den Kiwis nur in Englischer Sprache kommunizieren und hatte praktisch keine Möglichkeit um Deutsch zu sprechen.

Ich war fasziniert von den gigantischen Landschaften die Neuseeland zu bieten hat. Es ist ein höchst  interessantes Land mit einer super interessanten Kultur. Ich empfand die Neuseeländer als sehr offenherzige, hilfsbereite und lebenslustige Menschen. Für eine Sprachaufenthalt war und ist es ein geniales Land.

neuseeland sprachaufenthalt

Für mich war schon nach den ersten Monaten klar, dass ich auf alle Fälle so schnell wie möglich wieder zurückkehren würde. Ich kann jedem nur raten, dieses einmalige Land zu besuchen.

neuseeland englisch


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Ongi etorri Donostiara – Willkommen in San Sebastián!

Die Semesterferien standen vor der Tür und ich hatte Fernweh. Die Zeit nutzen und gleichzeitig noch meine Spanischkenntnisse verbessern war die Idee!  Nordspanien stand ganz oben auf meiner Reiseliste und von San Sebastián wurde mir seitens Freunden und Familie vorgeschwärmt! Schöne Natur, tolle Strände, freundliche Menschen und gutes Essen, das ist doch was für dich, sagten sie – und ich sollte nicht enttäuscht werden. Auf ging’s in meinen 5-wöchigen Sprachkurs nach San Sebastián – Vamos!

San Sebastian Insel

Schon beim Landeanflug war mir klar, dass mein Klischeebild von Spanien auf den Kopf gestellt werden würde. Das Baskenland erschien landschaftlich einmalig, grün, wild, hügelig, sonnig und mystisch zugleich.

Die Kühe grasten auf saftigen Weiden – fast wie Zuhause, mit der Betonung auf „fast“.

Nähert man sich Donostia (wie San Sebastián auf baskisch genannt wird), wird schnell klar, wie aussergewöhnlich schön diese mondäne Stadt ist. Die Lage in der hübsch geschwungenen Bucht „La Concha“ (die Muschel) und zwischen den Hausbergen Monte Urgull und Monte Igeldo ist einmalig. Schon die spanischen Königsfamilien haben sich San Sebastián als Badeort zur Sommerfrische herausgesucht.

 

Was die knapp 200’000 Donostiarrak (so nennen sich die Einwohner San Sebastiáns) gemein haben ist ihre Liebe zu gutem Essen und geselligen Festen. Und davon gibt es v.a. in den Sommermonaten reichlich. Im Parte Vieja (der Altstadt) reiht sich eine Bar an die nächste und die offerierten „Pintxos“  (Span.: Pinchos) sind unübertroffen.

Spanien Essen San Sebastian

Verschiedene spanische Spitzenköche stammen aus dieser Region und in der ansässigen Gastronomieakademie werden Profis geschult. Unter den „Amateuren“ sind Kochklubs entstanden, zu denen nur Männer zugelassen sind.

Eines der wichtigsten Stadtfeste ist die „Semana Grande“ im August, welches mit einem Feuerwerkswettbewerb verbunden wird – spektakulär!

Für Filmliebhaber hat sich das „San Sebastián International Film Festival“ einen Namen gemacht, ausserdem findet auch ein Festival statt, welches sich nur auf Horrorfilme konzentriert – sehr speziell!

 

An der Schule wurde ich freundlich aufgenommen. Ich hatte Glück mit meiner Studentenwohnung – sie lag schräg gegenüber der Schule. Perfekt! Wir waren eine lustige, international gemischte Gruppe. Wir haben verschiedene Ausflüge in die abgelegenen Dörfer im Hinterland sowie nach Bilbao und in das kleine Städtchen Irún an der französischen Grenze unternommen.san sebastian Sprachschule

Aber natürlich liegen die Strände vor der Haustür. Täglich hatten wir die Qual der Wahl an welchen der schönen Strände wir nun ziehen sollten. Surfen, Beachvolleyball oder einfach in der Sonne faulenzen und vom nächtlichen Barbesuch erholen, Stand des Öfteren auf dem Programm. Ich habe das Baskenland sehr ins Herz geschlossen. Es ist vielfältig, spannend und einfach anders! Ideal für einen Sprachaufenthalt. (Anja)

 

 

 


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Paradies Karibik: Meine persönlichen Erlebnisse

Für meinen letzten Sprachaufenthalt wollte ich Spanisch mit Strandferien kombinieren und habe mich deshalb für eine Sprachreise in die wunderschöne  Dominikanische Republik entschieden. Die Domrep teilt sich die Insel Hispaniola mit Haiti und nimmt ca. zwei Drittel der Inselfläche ein. Es ist neben Kuba das flächenmässig grösste Landstück der Karibik und bietet unglaublich viele faszinierende Landschaftsbilder; vom tropischen Regenwald über einige der schönsten Sandstrände der Welt bis hin zu einer faszinierenden grünen Bergwelt mit all ihren Attraktionen.

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Da das Land relativ kompakt und gut erschlossen ist (und flächenmässig nur ein klein wenig grösser als die Schweiz) kann man innerhalb von kurzer Zeit sehr viel sehen und erleben: Vor allem das so oft angepriesene karibische Flair kommt tatsächlich nicht  zu kurz und die Einheimischen machen es einem durch ihre Offenheit und kommunikative Art leicht, sich in ihr Land zu verlieben.

Die Sprachschule befindet sich im Herzen von Sosua, einem hübschen sehr lebendigen Dorf an der Nordküste. Es handelt sich um ein sehr natürlich gehaltenes, im viktorianischen Stil gebautes Haus, umgeben von einem grossen grünen Garten. Da die einheimische Bevölkerung enorm kommunikativ ist, hat man  die Möglichkeit, das in der Theorie erlernte Spanisch auch gleich ins Praktische umzusetzen und mit ihnen einen kleinen “Schwatz” zu halten. Im unteren Stock des Gebäudes und im Garten befinden sich die Studios, in denen die meisten Studenten untergebracht sind. Das Ambiente ist toll, ein geselliges Miteinander, und wenn man Ruhe sucht, begibt man sich auf sein Zimmer oder zum Strand. Neben dem Hauptstrand von Sosua gibt es ausserdem noch drei kleine Buchten und für Tauchbegeisterte lohnt es sich, bei der deutschen Tauchschule Merlin einen oder mehrere Tauchgänge zu buchen.

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Nachmittags nach der Schule bin ich meistens mit dem Guagua (öffentlicher Bus, immer sehr abenteuerliche Fahrt, während der man gleich noch den neusten Tratsch erfährt) ins 15 Minuten entfernte Nachbardorf Cabarete gefahren. Cabarete ist DER Windsurf- und Kitesurfspot in der Karibik – Wassersportler kommen hier 100% auf ihre Kosten. Ausserdem liegt das Dorf in einer schönen Bucht an einem breiten Sandstrand gelegen, an welchem man unzählige Bars und Restaurants findet.

Bei toller Musik macht man es sich in einer der Bars auf einem Sofa im Sand gemütlich und geniesst das Ambiente während des Sonnenuntergangs mit einem Cuba Libre in der Hand…was will man noch mehr! Das Ambiente in Cabarete ist wirklich unbeschreiblich und einzigartig, das muss man erlebt haben! (Daniela)


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“Indian Summer” – nicht Indien, sondern Kanada

Schon lange hegte ich den Wunsch das Naturschauspiel „Indian Summer“ in Kanada zu erleben. Da ein Sprachaufenthalt für mich eine ideale Art und Weise ist, eine Region in all ihren Facetten kennenzulernen besuchte ich mit letzten Herbst die Schule “Global Village” in Toronto. Diese befindet sich in zentraler Lage im vornehmen Stadtteil namens  „Yorkville“, welches nur ein paar Gehminuten von Downtown Toronto entfernt ist.

Tina Kanada (9)

Spiegelbildlich zur vielseitigen Stadt ist auch der Schule das umgangssprachliche Adjektiv „multikulti“ beizumessen: Allein am ersten Schultag versammelten sich Studenten aus über 30 verschiedenen Ländern (z.B. sogar aus Guatemala!) zur grossen Orientierung. Der Austausch der unterschiedlichen Kulturen liegt der Schule am Herzen. Daher gilt eine strikte „English only Policy“ im gesamten Schulgebäude – auch während den Pausen.

Doch auch der Spass darf an der Global Village School nicht zu kurz kommen: Nicht umsonst heisst das Motto „serious learning – serious fun!“. Täglich werden schulinterne Aktivitäten angeboten – vom Kürbisschnitzen an Halloween bis hin zum Besuch eines lokalen Hockeymatches. Langeweile ist hier ein Fremdwort!

Die Hauptstadt der Provinz Ontario bietet für jeden Geschmack genau das Richtige. Für Shopaholics lockt das Eaton Center. Mit über 200 Läden ist es das drittgrösste Einkaufzentrum Kanadas und ist so lange, dass sich an jedem Ende eine eigene U-Bahnstation befindet. Auch Sportbegeisterte kommen in Toronto voll auf ihre Kosten. Im Rogers Centre finden Spiele der Toronto Blue Jays (Baseball) und der Toronto Argonauts (Canadian Football) statt, im benachbarten Air Canada Centre unterstützt man die lokalen Basketball-, Lacross- und Eishockey-Teams. Zudem steht in Toronto die „Hockey Hall of Fame“ – ein Eishockeymuseum das die berühmtesten Spieler und Teams ehrt und sogar Sportmuffeln Spass macht!

Kanada Sprachschule Portrait

 

Abends geht man auf kulinarische Entdeckungsreise. In Quartieren mit lustigen Namen wie Cabbagetown, Little Portugal, Koreatown und Greektown findet man die Spezialitäten der ganzen Welt in einer Stadt vereint! Wer dann noch nicht genug Kultur hat gönnt sich ein Konzert oder ein Musical im Entertainment District, welches dem New Yorker Broadway in nichts nachsteht!

Wer es am nächsten Tag etwas ruhiger angehen möchte gönnt sich eine gemütliche Velotour auf den Toronto Islands und geniesst die eindrückliche Skyline Torontos. Für Sonnenanbeter locken die Strände am Lake Ontario. Und auch wenn das Wetter einmal nicht mitspielt bietet Toronto eine Lösung: Museen! Das Royal Ontario Museum (praktischerweise direkt gegenüber der Sprachschule gelegen!) sieht aus wie ein gigantischer, funkelnder Diamant und ist Kanadas grösstes Museum. Im Ontario Science Centre wird Wissenschaft zum Anfassen geboten und Schuh-Fetischisten finden im Bata Shoe Museum – in Form einer Schuhschachtel gebaut – alles was ihr Herz begehrt!

Kanada Tower

 

Auf keinen Fall darf der Besuch des legendären CN Towers bei einem Toronto-Aufenthalt fehlen! Die Sicht von der Aussichtsplattform des höchsten Turmes Nordamerikas ist atemberaubend – plus ein Dinner im Drehrestaurant unvergesslich. Waghalsige Persönlichkeiten können sich sogar mit einem Seil gesichert über den Rand des Turmes hängen lassen!

Ein Aufenthalt in Toronto ist wie eine unendliche Unterhaltungsshow. Ideal sind längere Aufenthalte. So kann man an den Wochenenden die Umgebung auskundschaften. Über die Schule lassen sich mehrtägige Trips nach New York, Chicago oder French Canada organisieren. Pflichtprogramm ist natürlich der Besuch der Niagara Fälle. In etwas mehr als einer Stunde erreicht man das Naturschauspiel, das jedem den Atem raubt! Feucht, aber eindrücklich spürt man die Kraft der Wassermassen bei einer Bootsfahrt mit der „Maid of the Mist“.

Mein persönliches Highlight bleibt aber der Wochenendtrip zum Algonquin Park. Ein riesiger Naturpark wo Bären, Biber und Elche wohnen. Eine Kanutour zur eigenen Blockhütte am See. Ein Wald aus leutenden Rot-, Gelb- und Brauntönen. Das ist Indian Summer! (Tina)

Kanada Wald Indian Summer


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Indien: Mein Erfahrungsbericht

Goa Street ArtEines ist klar: Indien ist laut, chaotisch, bunt, und bei der Ankunft hat man das Gefühl, von all den neuen Eindrücken, Geräuschen, Gerüchen und der Menschenmenge erdrückt zu werden.

Auch die Armut ist überall gegenwärtig, obwohl Goa den reichsten Staat Indiens bildet. Alles ist anders: Kühe gehören zum Verkehr dazu, Zahnärzte bieten auf der „Autobahn“ ihre Dienste an, Frauen tragen verschiedenste Waren auf Ihren Köpfen und Männer schlafen an den unmöglichsten Stellen. Da ich schon immer mal nach Indien wollte, sog ich wie ein Schwamm alles in mich auf und gewöhnte mich schnell an diese neue Welt.

Dies ist bei den netten Menschen, den wunderschönen Landschaften, dem genialen Wetter (die durchschnittliche Temperatur von 35°C ist für mich ein Traum!), dem würzigen, feinen Essen und all den Farben, die einen umgeben auch überhaupt kein Problem.

 

In der Sprachschule von Goa (weitere Infos über die Schule) wurde ich sehr herzlich empfangen. Nach einem Einstufungstest erhielt ich Informationen zum Unterricht und erfuhr mehr über Land und Leute.

 

Goa Palmen

Die Lektionen wurden durch die tollen Lehrer abwechslungsreich und interessant gestaltet und ich spürte bereits nach kurzer Zeit Fortschritte. Da die Schule ursprünglich ein Hotel war, hatte ich ein schönes, geräumiges Zimmer mit eigenem Bad. Auch ein Pool war Goa Sprachaufenthaltvorhanden, der nach dem Unterricht zur Abkühlung einlud! Die Mischung aus Untterricht und Freizeit war gesucht und gefunden.

Der Ort Benaulim ist klein, alles ist bequem mit dem Fahrrad erreichbar und man fühlt sich schnell zu Hause. Der Strand ist ca. 20 Minuten zu Fuss entfernt. Jeden Abend wird in den vielen Beach Shacks Musik gespielt und es herrscht eine ausgelassene Stimmung. Die Lage ist insofern perfekt, da man um zu relaxen ca. 1 Stunde in den Süden zu den wunderschönen Stränden fährt. Wenn man Party will, finden sich unzählige Möglichkeiten eine Stunde in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Entspannung und Party, beides war also vertreten und die Möglichkeiten gross.

Von der Schule angeboten wurden ausserdem Ausflüge zum farbenfrohen Hippiemarkt in Anjuna, zu Abendmärkten mit live Musik in Baga, kleine Wanderungen zu Wasserfällen (wo man unterwegs freche Äffchen antraf) oder auch zu einer malerischen Gewürzplantage (die durch eine Hängebrücke erreichbar war). Einmal pro Woche lieferte ich mir ein Rennen auf der Go-Kart Bahn mit meinen Mitschülern. Zwei absolute Highlights wareneinerseits  der Weekend-Trip zur Tempellandschaft in Hampiund andererseits der Ausflug zur grössten Stadt Indiens – Mumbai!

Goa Sprachschule

 

 

Drei Monate in Goa vergingen wie im Flug, ich schloss die Augen und schon war ich wieder zurück.

Doch die Erinnerungen an diese geniale Zeit und die Menschen bleiben für immer! (Jana)


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Miami Beach – Jeden Tag ein neues Abenteuer!

Mich interessierte die USA schon sehr lange und es war schon immer mein Wunsch, einige Zeit in dem Land der unbeschränkten Möglichkeiten zu verbringen.
Miami reizte mich besonders und ich wurde in keiner Hinsicht von meinen Erwartungen enttäuscht. Die Stadt ist unvergleichbar!
Jeder der die Möglichkeit ergreifen kann, sollte dieser Stadt einen Besuch abstatten.

MIAMI_NATHALIE

Kultur
Da 60% der Einwohner lateinamerikanischer Herkunft sind, findet man eine bunte Mischung an kulturellen Eigenschaften. Viele Spezialitäten Restaurants aus Kuba, Mexiko und vielen anderen Ländern laden zu verführerischen Köstlichkeiten ein. Doch auch das typische Amerika ist vertreten und man findet Burgers und Co. an fast jeder Ecke.
Rhythmische Musik in den Kubanischen Restaurants und riesige Musikfeste verlocken zum Tanzen.
Die Einwohner dieser grossartigen Stadt sind aufgeschlossen und offen, schnell kommt man in Kontakt und lernt so auch viele Einheimische kennen.

Miami Palmen

Lernen mit viel Spass
Miami ist der ideale Ort, um Schule, Strand und Spass zu verbinden. Leute aus aller Welt habe ich kennen gelernt, Freunde gewonnen, mit denen ich eine unvergessliche Zeit geteilt habe.
Lateinamerikaner, Koreaner, Schweden, Deutsche, Russen, Italiener. Die verschiedensten Kulturen treffen sich in den Klassenräumen.
Die Schule liegt direkt in der bekannten Lincoln Road, einer Fussgängerstrasse mit vielen Restaurants und Shops.
In der Schule wird mit viel Humor die englische Sprache unterrichtet und gelernt. Junge und aufgeweckte Lehrer vermitteln Lernspass.
Um der Schule einen virtuellen Besuch abzustatten, könnt ihr auf Facebook unter „EC Miami“ nachschauen. Dort findet man viele Infos und aktuelle Bilder.

Drexel Apartments – die beste Lage
Ich wurde in den Drexel Apartments untergebracht. Es handelt sich hier um eine kleine Wohnanlage in denen nur Studenten der Schule wohnen. Jeder hat sein eigenes Ein-Zimmer-Apartment mit Küche und Bad. Für mich die beste Unterkunftsart. Mit den anderen Schülern zusammen kann man am Abend gemütlich draussen sitzen, kochen und die englische Sprache noch mehr vertiefen.
Die Apartments haben eine unverbesserliche Lage! Nur ein Block von der Lincoln Road entfernt und nur fünf Gehminuten zum Strand – besser kann es nicht sein. Und dennoch ruhig gelegen mit einem schönen Gartensitzplatz.Miami Sonnenuntergang

Freizeit
Es gibt so vieles zu sehen und zu unternehmen, das Wort „Langeweile“ kennt man hier nicht. Den Tag über kann man sich entweder am wunderschönen, langen Sandstrand Sonnen oder Touren buchen um die Umgebung zu erkunden.
Spannende Eindrücke des Landes erhält man in den Everglades, auf Boots- oder Fahrradtouren. Die Deco Bikes sind super um sich fortzubewegen und es macht unendlich viel Spass mit den Velos dem Ocean Drive entlang zu fahren.
Schöne Sonnenuntergänge kann man am South Point sehen. Die Sonne versinkt hinter Downtown.
Sehr empfehlenswert und ein MUST DO ist ein Miami Heat Game zu besuchen (Basketball). In Downtown liegt die American Airline Arena, wo die Spiele stattfinden. Eine grosse Show mit Unterhaltung für den ganzen Abend.

Miami Residenz

 

 

Die Nacht lebt!

Noch nie habe ich ein so grosses Angebot an Ausgang, Bars und Clubs gesehen wie in Southbeach. Hier weiss man, wie man Partys feiert. Man kann sich die ganze Nacht die Füsse abtanzen, leckere Cocktails trinken und dem wilden Geschehen zusehen.

Tipp! Am Strand wird man von Promotern angesprochen, welche einem versprechen, gratis in den Club zu kommen inkl. Lounge und Getränken.
Liebe Frauen, nutzt das Angebot! Es ist wirklich so,
dass ihr alles um sonst bekommt! Für den Ausgang habe ich nie einen Cent ausgegeben. =)

 

In einem Satz: Das Beste was ich je erlebt habe.

(Verfasserin dieses Erfahrungsberichtes: Nathalie)


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Unterwegs mit dem Travelling Classroom in Ecuador

Die Millionenstadt Quito

Travelling Classroom Ecuador

Als ich im November mit dem Travelling Classroom in Ecuador – genauer Quito – startete,  realisierte ich relativ rasch, dass dies eine tolle und erlebnisreiche Zeit werden wird. Unser Classroom bestand aus sieben motivierten, internationalen Studenten aller Altersklassen. Trotz Heterogenität kam schon bald eine sehr angenehme Gruppendynamik auf, was wirklich toll war. In der Schule wurden wir herzlich von einem motivierten Team begrüsst und nach dem Einstufungstest in drei Klassen aufgeteilt. Und los ging das Abenteuer!

Schnell stellte ich fest, dass man nie zu alt ist um eine neue Sprache zu lernen und mal wieder die Schulbank zu drücken. Morgens hatten wir jeweils Unterricht und Nachmittags durften wir spannende Ausflüge und Aktivitäten geniessen.

Aktivitäten in Quito: Altstadt, Kochkurs, Salsa Lektion, Papallacta Springs, La Mitad del Mundo, Biken und Hiken im Cotopaxi Nationalpark.

Kultur und Natur in Cuenca

Kochen in Ecuador

Eine Woche später war dann eine 12-stündige Busfahrt nach Cuenca angesagt, wo wir von unserem Gastfamilien am Busbahnhof in Empfang genommen wurden. Am Montag in der Früh ging es dann in den selben Gruppen auch schon mit dem Unterricht weiter und wir wurden von den engagierten LehrerInnen sehr gefordert. Auch in Cuenca wurde ein super Freizeitangebot organisiert. Die wunderschöne Kolonialstadt bietet sehr viel an Kultur und Natur und wir kamen sogar noch in den Genuss eines Filmfestivals.

Aktivitäten in Cuenca: Stadtrundgang, Museum, Kochen, Salsa, Tagesausflug zu Inkastätte, Wandern im Cajas Nationalpark.

Montañita – das Partystädtchen

Surfen in Ecuador

Sieben Tage später stand wieder eine lange Busfahrt nach Montañita auf dem Programm. Nach ca. 8 Stunden reisen (mit Umsteigen in Guayaquil) kamen wir erschöpft in den coolen Cabañas des Partystädtchens Montañita an. Als erstes genossen wir die grosszügige Gartenanlage inklusive Pool, um uns von der anstrengenden Reise zu erholen. Am Montag hiess es dann wieder Schulbank drücken. Schlussendlich verbrachten wir auch hier eine tolle Woche, welche mit einem riesigen Schul-BBQ abgeschlossen wurde. Am Samstag stand dann noch ein eintägiger Surftrip auf dem Programm.

Aktivitäten in Montañita: Surfen, Kochen, Salsa

Montanita - Ecuador

Alles in allem erlebte ich drei sehr intensive und erlebnisreiche Wochen. Der Travelling Classroom ist eine spassige Sache und die perfekte Kombination von Lernen und Reisen. Über zwei Jahre später haben wir Schüler immer noch Kontakt zueinander. Um die gelernten Spanischkenntnisse zu gebrauchen pflege ich ausserdem einen regen Mailkontakt mit meiner Gastmutter.

– Claudia L.


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