Perth – Erfahrungsbericht von Zvoni

Wir haben Ende letzte Woche einen tollen Erfahrungsbericht von Zvoni erhalten und möchten euch diesen nicht vorenthalten. 🙂

Viel Spass beim Lesen und danke an Zvoni für seinen Beitrag.

PET-Kurs:
Ich habe am 6. Januar 2014 mit dem Englischunterricht begonnen. Der Kurs lautete PET (Preliminary English Test) und dauerte insgesamt 10 Wochen. Leider klappte es mit der zugeteilten Gastfamilie nicht so gut, worauf hin ich glücklicherweise problemlos die Hostfamily weBild Zvonichseln konnte. PICE stand mir hierbei zur Seite und kümmerte sich umgehend um mein Anliegen. Das habe ich sehr geschätzt.
Die Klasse bestand aus 6 Studenten und 2 Lehrern. Die Lehrer „Stuart“ und „Nick“ sind 2 sehr kompetente Lehrkräfte, mit denen es Spass gemacht hat, zu lernen. Meine Klassenkameraden kamen aus aller Welt, so zum beispiel aus Südamerika, Asien und Europa. Ich habe mich mit ihnen und vielen anderen Studenten angefreundet und verbrachte viel Zeit mit ihnen. Wir hatten fast jeden Freitag Nachmittag ein BBQ am Strand, und schwammen anschliessend noch einige Runden im Nass (Scarbarough oder City beach). PICE organisierte ebenfalls Freitag Nachmittag Aktivitäten, an welchen ich – und das bereue ich im Nachhinein – leider kaum teilgenommen habe.
FCE-Kurs:
2 Tage nach meinen PET-Abschlussprüfungen begann der FCE-Kurs. Dieser Kurs dauerte 12 Wochen. Zu Beginn waren wir 5 Studenten. In der 2. Woche stiess ein weiterer Student dazu. Das Tolle war: Ich war nicht nur der einzige Schweizer in dieser Klasse (im Gegensatz zu PET), sondern auch der einzige aus Europa. So konnte ich mich intensiv aufs Englisch konzentrieren. Mein Klasse bestand aus Südamerikaner/innen und einer Asiatin. Der Unterricht war herausfordernd, hat mir aber sehr Spass gemacht. Dies nicht zuletzt, wegen den Lehrerinnen „Louise“ und „Helen“ welche die Materie ebenfalls sehr kompetent vermittelten und mich sehr weit gebracht haben.
Die Zeit verging und mit dem April hielt auch der Herbst in Perth Einzug. Zwar konnten wir nun nicht mehr Schwimmen gehen, trotzdem verbrachten wir gemeinsam unsere Freizeit. So beispielsweise am Swan River bei einem gemütlichen BBQ oder zu Besuch bei Freunden „for food and movies“.
Leben in Perth:
Das Leben in Perth ist angenehm. Die Einwohner sind sehr freundilch und wer kalte Winter mit Schnee vermeiden möchte, der ist hier am richtigen Ort. Trotz der bescheidenen Grösse der Stadt, bietet sie ein umfangreiches Nachtleben für junge Leute. Sehr populär ist die „Mustang Bar“, welche mittwochs am meisten Gäste beherbergt. Wer es nicht scheut, aus der Stadt zu reisen, findet in „Fremantle“ einen tollen Hotspot. Mit dem Zug erreicht man den Ort in gerade mal 20 Minuten und findet sich in einer sehenswerten Stadt wieder. Ich hatte die Gelegenheit, Fremantle mit meiner FCE-Klasse zu erkunden und besuchte folgende drei Orte:

  • Aboriginal Art Gallery

Hier findet man Bilder, welche von Mitgliedern der indigenen Stämme gemalt wurden.

  • Playing Didgeridoo

Eine der Aktivitäten umfasste eine Lektion Didgeridoom bei welchem uns das Spielen des selbigen Instruments von einem Experten näher gebracht wurde. Für mich war das ein besondres Erlebnis und hat sehr Spass gemacht.

  • Brewerey | Little Creatures

Wir waren Teil einer Führung durch die Brauerei und erhielten so einen Einblick in die Kunst der Bierbrauens.
Alles in allem bin ich sehr glücklich über den Verlauf meines Sprachaufenthalts. Ich habe viel neues dazugelernt und habe meine Ziele erreicht. Wenn ich es noch einmal machen könnte, würde ich keine Sekunde zögern.
Mit meinen ehemaligen Klassenkameraden werde ich versuchen, so oft wie nur möglich, in Kontakt zu bleiben.


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