Erfahrungsberichte

Reisebericht Leeds

Fabia hat bei uns einen Sprachaufenthalt in Leeds gebucht und uns gleich noch einen Reisebericht geschickt! Danke vielmals Fabia! Wir wünschen euch viel Spass beim Lesen! 🙂

 

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Ich habe die Stadt Leeds gewählt, weil dies nicht gerade die bekannteste Destination für einen Sprachaufenthalt ist und mir klar war, dass es somit auch nicht so viele Deutschsprachigen Studenten an der Schule haben wird wie in anderen Städten. An meinem ersten Schultag hat mich mein Gastvater mit   seinem Cabriolet zur Schule gefahren, diese Fahrt habe ich sehr genossen, jedoch war ich etwas aufgeregt als er dann vor meiner Schule angehalten hat.

 

Der Erste Schultag

Als erstes schrieben wir einen Einstufungstest der uns zeigen sollte welches Niveau wir im Englisch haben, danach hatten wir eine relativ lange Pause in der wir Zeit hatten uns kennen zu lernen. Als ich herum sah bemerkte ich sofort den vielfältigen Nationalitätenmix und das fand ich super! Doch obwohl ich diese Stadt gewählt habe weil es hier fast keine Deutschsprachigen Studenten hat, wusste ich noch nicht, dass es während meines ganzen Aufenthaltes gar kein einziger Student an der Schule hat der meine Sprache spricht. Später wurden wir dann in unsere Klassen eingeteilt und auch da waren keine deutschsprachigen Studenten zu finden. Obwohl das irgendwie ein komisches Gefühl war zu wissen, dass ich zwei Wochen lang nur noch Englisch sprechen werden kann, freute ich mich darüber weil ich wusste, dass ich an dieser Schule sehr viel profitieren werde.

 

P1000310Am Nachmittag des ersten Schultages gab es einen kleinen Rundgang durch die Stadt, dazu bekamen wir alle eine Stadtkarte über die ich wegen meines schlechten Orientierungssinnes überaus erfreut war. Die Umgebung von Leeds gefällt mir wirklich sehr gut, überall kann man diese typischen englischen roten Häuser sehen. Ausserdem hat es mitten in der Stadt wunderschöne Pärke in denen wir während unseres Aufenthaltes oft Picknickten, spazierten oder einfach nur auf der Wiese lagen um die Sonne geniessen. Das tollste an der Stadt finde ich die riesengrosse Auswahl an Kleidern und Schuhen; fast in jedem Ecken findet man ein Shoppingcenter. Die Leute waren symphatisch und freundlich, als ich später allein durch die Stadt zurück zu der Bushaltestelle spazieren wollte und den Weg nicht mehr wusste halfen mir die Engländer so gut sie konnten weiter.

 

Mein Zimmer bei der Gastfamilie war übrigens super! Ich hatte ein grosses bequemes Bett, einen eigenen Fernseher und ein eigenes Badezimmer. Und alles war immer blitz und blank geputzt, nirgendwo war Schmutz zu sehen. Das Essen war auch gut, zumindest im Gegensatz zu dem was ich sonst so gehört habe vom Englischen Food. Naja zu Beginn war es schon ein wenig komisch Fischstäbchen, Wienerli und Sachen wie diese zum Frühstück zu essen aber ich habe mich ziemlich schnell daran gewöhnt.

 

Entdeckungstour nach Liverpool

An einem der Wochenenden fuhr ich mit meinen Kollegen mit dem Bus nach Liverpool um die Stadt und diverse Museen zu besichtigen. Den Dialekt der Bewohner der Stadt finde ich lustig da er meiner Meinung nach sehr speziell und schwer zu verstehen ist. Trotzdem ist dieser Ausflug sehr empfehlenswert, denn Liverpool ist eine vielfältige und interessante Stadt. Wir besuchten das „Merseyside Martime Museum“ in welchem man alles über die Titanic und deren unglücklichen Untergang nachlesen oder Bilder anschauen kann. Ebenso besuchten wir das „World Museum“ dieses befasst sich mit Ägyptologie, Ethnologie und Naturwissenschaften. Am Ende des Ausfluges war ich total müde und erschöpft von den vielen Informationen und freute mich auf das gemütliche Bett bei meiner Gastfamilie.

 

 Big Party und ein bye bye LeedsP1000403

Am Freitag gab es jeweils eine von der Schule aus organisierte Party im Juniorengebäude. Eigentlich trafen wir uns einfach bei diesem Gebäude und unternahmen dann selbst was. Meist gingen wir in den Park und unterhielten uns, wir hatten es immer sehr lustig.

Leider heisst es nach einem Sprachaufenthalt auch immer wieder Abschied nehmen… Ich habe meine Zeit in Leeds sehr genossen und würde jedem weiterempfehlen in Leeds englisch zu lernen. (Fabia)


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Reisebericht Sprachaufenthalt in London

Gerade hat uns ein Reisebericht aus London erreicht! Danke vielmals Veronika für deinen Beitrag und es freut uns natürlich, dass es dir so viel spass gemacht hat!Anhang 2

 

Wie schnell die Zeit vergeht – nun ist mein Sprachaufenthalt in London schon bald  vorbei. Am Samstag fliege ich zurück nach Hause. 🙂 Ich hatte in London eine wirklich super schöne Zeit. Die Schule und der Unterricht waren sehr gut. Der überdurchschnittliche heisse Sommer in London brachte so manchen zum schwitzen.

 

Ich wohnte bei einer sehr netten Gastfamilie, die ich nur weiterempfehlen kann! – Meine Gastmutter ist eine wahre kulinarische Künstlerin und ganz nebenbei sehr gesprächig; auch das Zimmer (klein aber fein 🙂 ) wird jede Woche geputzt, das Bett frisch überzogen und meine Wäsche gewaschen. Die Lage der Schule, welche gleich an der Regentstreet  unmittelbar an der berühmten Oxford Street liegt, war perfekt! Man hatte eine super Verbindung in alle Richtungen der Stadt und war eigentlich im Zentrum.

 

Sparfüchse aufgepasst! London ist kein günstiges Pflaster! Und ich meine nicht nur das shoppen ;), sondern auch zum “überleben”, denn das Essen und Trinken in London ist nicht gerade billig. London strotzt nur so von Sehenswürdigkeiten. Neben dem Buckingham Palast und dem Big Ben finden sich unzählige Attraktionen. Allen voran das London Eye überragt die Stadt mit

 

Anhang 1Die Schule bietet auch immer ein Social Programm an, wo Schüler, die nicht so wie ich, den ganzen Tag Schule haben, die Möglichkeit haben daran teilzunehmen. Auch am Wochenende besteht die Möglichkeit zusammen in angesagte Clubs zu gehen oder sich auch an einem Tagestrip nach Oxford oder Brighton anzumelden.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich dafür, dass globo-study mir bei der Organisation meiner Sprachreise geholfen und dass alles so gut geklappt hat!

Ich freue mich trotz diesen schönen und lehrreichen sechs Wochen wieder auf Zuhause und verbleibe mit schönen und heißen Grüssen aus London,

 

Veronika


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Perugia: Liebe geht durch den Magen

 Ich erinnere mich immer noch gerne an meine Zeit in Perugia zurück. Es war einfach genial.

Perugia ist ein sehr schönes und lebendiges Städtchen mit vielen steilen Gässchen. Auch Kulinarisch hat es viel zu bieten. Ein Aufenthalt ohne im „Dal mi cocco“ gewesen zu sein, ist wie eine Pizza ohne Mozzarella. Ein absolutes Muss. Dieses typische und traditionelle Restaurant bietet ein täglich wechselndes Mehrgangmenü zu einem unglaublich günstigen Preis an. Auch das „Caffe Morlacchi“ an der Piazza Morlacchi ist ein Besuch wert. Nicht nur der Kaffee ist deliziös, sondern auch die günstigen Cocktails sind lecker. Meine Reise war von kulinarischer Vielfalt geprägt.

perugia essen

Bereits zu Beginn meines Aufenthaltes fiel mir auf, dass es in dieser Stadt von Studenten wimmelt. Das junge Umfeld von Perugia wird noch unterstützt durch das Angebot vieler Sprachschulen.

Daher konnte ich dem pulsierenden Nachtleben nicht entgehen: Die vielen Bars und Discotheken laden gerade dazu ein, die Nächte durchzufeiern.

Während meines Aufenthaltes machte ich auch sehr viele schöne Ausflüge zu den umliegenden Städtchen und Dörfern Umbriens. Diese konnte ich gut per Bahn und Bus erreichen. Es ist einfach unglaublich was Italien kulturell und historisch zu bieten hat.


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Traumland USA: So schön kann ein „Homestay“ in San Diego sein

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Sunny Side of Life: “Kalifornisierung”

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DAS Fortbewegungsmittel: 150 cc Scooter!

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Hundeblick mal zwei: Die zwei Hunde der Gasteltern

Tobia ist momentan im Ausland und dies nicht bloss irgendwo: Er ist im „sunny state of California“ an der Westküste. Die Stadt in welcher er lebt heisst San Diego und ist bekannt für das typisch amerikanische Leben und eine ausgelassene Stimmung unter den dort residierenden Menschen. Hier findet ihr ein direktes Feedback von Tobia – mit Bildern untermalt –von seiner Zeit, seinen „Gast“-Hunden und dem tollen Zimmer.

Zimmer mit Weltsicht: Bett mit globaler Karte

Zimmer mit Weltsicht: Bett mit globaler Karte

Das Boot der Gasteltern: Einladend!

Das Boot der Gasteltern: Einladend!

„San Diego ist der absolute Traum! Ich habe mich hier bisher sehr gut eingelebt und die Gastfamilie ist freundlich, kommunikativ, interessiert und hilfsbereit, kurzgesagt: der HAMMER! 🙂
Ebenfalls sind sie auch Besitzer eines kleinen Segelbootes und luden mich bereits auf zwei tägliche Segeltrips ein. Es ist wirklich wunderbar, aber teilweise auch ziemlich speziell, die amerikanische Kultur erleben und mich mit anderen Menschen aus aller Welt unterhalten zu dürfen. Aus diesen und noch unzähligen anderen Gründen fühle ich mich hier in Kalifornien extrem wohl. 🙂
Von der Schule bin ich auch positiv überrascht. Die Lehrer sind sehr kompetent und haben das Flair für junge Studenten. Allgemein wirkt die Schule sehr seriös und familiär. Nächste Woche startet ja schon der Cambridge-Kurs und ich hoffe, ich bestehe den Test, um an ihm auch teilnehmen zu können. Werde aber sicher mein Bestes geben!

 


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Neuseeland – GASTFREUNDSCHAFT gross geschrieben

Fabienne berichtet aus ihrem Auslandaufenthalt in Neuseeland: Mit knapp 16 Jahren hatte ich die Möglichkeit ein Jahr in das Land und Kultur von Neuseeland einzutauchen.Vom Hochsummer ging es nach ca. zwei Tage Reisezeit direkt in den kalten und regnerischen Winter von Auckland. Ich wohnte bei einer Gastfamilie (welche nicht nur einfach eine Gastfamilie war, sondern die Beste die es überhaupt gibt!) Meine Gastfamilie hatte sich total gut um mich gekümmert und war immer für mich da.

neuseeland stadt sicht

Ich dachte immer, dass mein Englisch nicht so schlecht sei, aber nach nur schon einigen Stunden musste ich feststellen, dass dieses Neuseeländische Englisch nicht so einfach zu verstehen ist. Die Kiwis (so werden die Einwohner von Neuseeland genannt) reden sehr schnell und haben einen ganz speziellen Akzent, in welchen ich mich aber auch schon nach Kurzem verliebte.

neuseeland, meer

Ganz Neuseeland ist ein absolut abenteuerlustiges Land. Langweilig kann es dort ganz bestimmt niemandem werden. Es bietet für jeden etwas. Wandern, surfen, biken, schwimmen, Ski-fahren, Bungeejumping, Fallschirmspringen und noch vieles mehr.

Für mich als experimentierfreudige Person war es deswegen die perfekte Destination. Nur schon nach wenigen Wochen, machte ich extrem viel Fortschritt mit meinem Englisch. Ich denke das lag auch daran, dass die Neuseeländer so offen und freundlich sind.

Ich kam sehr schnell in Kontakt mit Einheimischen, welche ich noch heute zu sehr guten Freunden zählen darf. Dies war natürlich perfekt, denn ich konnte mit den Kiwis nur in Englischer Sprache kommunizieren und hatte praktisch keine Möglichkeit um Deutsch zu sprechen.

Ich war fasziniert von den gigantischen Landschaften die Neuseeland zu bieten hat. Es ist ein höchst  interessantes Land mit einer super interessanten Kultur. Ich empfand die Neuseeländer als sehr offenherzige, hilfsbereite und lebenslustige Menschen. Für eine Sprachaufenthalt war und ist es ein geniales Land.

neuseeland sprachaufenthalt

Für mich war schon nach den ersten Monaten klar, dass ich auf alle Fälle so schnell wie möglich wieder zurückkehren würde. Ich kann jedem nur raten, dieses einmalige Land zu besuchen.

neuseeland englisch


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Ongi etorri Donostiara – Willkommen in San Sebastián!

Die Semesterferien standen vor der Tür und ich hatte Fernweh. Die Zeit nutzen und gleichzeitig noch meine Spanischkenntnisse verbessern war die Idee!  Nordspanien stand ganz oben auf meiner Reiseliste und von San Sebastián wurde mir seitens Freunden und Familie vorgeschwärmt! Schöne Natur, tolle Strände, freundliche Menschen und gutes Essen, das ist doch was für dich, sagten sie – und ich sollte nicht enttäuscht werden. Auf ging’s in meinen 5-wöchigen Sprachkurs nach San Sebastián – Vamos!

San Sebastian Insel

Schon beim Landeanflug war mir klar, dass mein Klischeebild von Spanien auf den Kopf gestellt werden würde. Das Baskenland erschien landschaftlich einmalig, grün, wild, hügelig, sonnig und mystisch zugleich.

Die Kühe grasten auf saftigen Weiden – fast wie Zuhause, mit der Betonung auf „fast“.

Nähert man sich Donostia (wie San Sebastián auf baskisch genannt wird), wird schnell klar, wie aussergewöhnlich schön diese mondäne Stadt ist. Die Lage in der hübsch geschwungenen Bucht „La Concha“ (die Muschel) und zwischen den Hausbergen Monte Urgull und Monte Igeldo ist einmalig. Schon die spanischen Königsfamilien haben sich San Sebastián als Badeort zur Sommerfrische herausgesucht.

 

Was die knapp 200’000 Donostiarrak (so nennen sich die Einwohner San Sebastiáns) gemein haben ist ihre Liebe zu gutem Essen und geselligen Festen. Und davon gibt es v.a. in den Sommermonaten reichlich. Im Parte Vieja (der Altstadt) reiht sich eine Bar an die nächste und die offerierten „Pintxos“  (Span.: Pinchos) sind unübertroffen.

Spanien Essen San Sebastian

Verschiedene spanische Spitzenköche stammen aus dieser Region und in der ansässigen Gastronomieakademie werden Profis geschult. Unter den „Amateuren“ sind Kochklubs entstanden, zu denen nur Männer zugelassen sind.

Eines der wichtigsten Stadtfeste ist die „Semana Grande“ im August, welches mit einem Feuerwerkswettbewerb verbunden wird – spektakulär!

Für Filmliebhaber hat sich das „San Sebastián International Film Festival“ einen Namen gemacht, ausserdem findet auch ein Festival statt, welches sich nur auf Horrorfilme konzentriert – sehr speziell!

 

An der Schule wurde ich freundlich aufgenommen. Ich hatte Glück mit meiner Studentenwohnung – sie lag schräg gegenüber der Schule. Perfekt! Wir waren eine lustige, international gemischte Gruppe. Wir haben verschiedene Ausflüge in die abgelegenen Dörfer im Hinterland sowie nach Bilbao und in das kleine Städtchen Irún an der französischen Grenze unternommen.san sebastian Sprachschule

Aber natürlich liegen die Strände vor der Haustür. Täglich hatten wir die Qual der Wahl an welchen der schönen Strände wir nun ziehen sollten. Surfen, Beachvolleyball oder einfach in der Sonne faulenzen und vom nächtlichen Barbesuch erholen, Stand des Öfteren auf dem Programm. Ich habe das Baskenland sehr ins Herz geschlossen. Es ist vielfältig, spannend und einfach anders! Ideal für einen Sprachaufenthalt. (Anja)

 

 

 


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Paradies Karibik: Meine persönlichen Erlebnisse

Für meinen letzten Sprachaufenthalt wollte ich Spanisch mit Strandferien kombinieren und habe mich deshalb für eine Sprachreise in die wunderschöne  Dominikanische Republik entschieden. Die Domrep teilt sich die Insel Hispaniola mit Haiti und nimmt ca. zwei Drittel der Inselfläche ein. Es ist neben Kuba das flächenmässig grösste Landstück der Karibik und bietet unglaublich viele faszinierende Landschaftsbilder; vom tropischen Regenwald über einige der schönsten Sandstrände der Welt bis hin zu einer faszinierenden grünen Bergwelt mit all ihren Attraktionen.

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Da das Land relativ kompakt und gut erschlossen ist (und flächenmässig nur ein klein wenig grösser als die Schweiz) kann man innerhalb von kurzer Zeit sehr viel sehen und erleben: Vor allem das so oft angepriesene karibische Flair kommt tatsächlich nicht  zu kurz und die Einheimischen machen es einem durch ihre Offenheit und kommunikative Art leicht, sich in ihr Land zu verlieben.

Die Sprachschule befindet sich im Herzen von Sosua, einem hübschen sehr lebendigen Dorf an der Nordküste. Es handelt sich um ein sehr natürlich gehaltenes, im viktorianischen Stil gebautes Haus, umgeben von einem grossen grünen Garten. Da die einheimische Bevölkerung enorm kommunikativ ist, hat man  die Möglichkeit, das in der Theorie erlernte Spanisch auch gleich ins Praktische umzusetzen und mit ihnen einen kleinen “Schwatz” zu halten. Im unteren Stock des Gebäudes und im Garten befinden sich die Studios, in denen die meisten Studenten untergebracht sind. Das Ambiente ist toll, ein geselliges Miteinander, und wenn man Ruhe sucht, begibt man sich auf sein Zimmer oder zum Strand. Neben dem Hauptstrand von Sosua gibt es ausserdem noch drei kleine Buchten und für Tauchbegeisterte lohnt es sich, bei der deutschen Tauchschule Merlin einen oder mehrere Tauchgänge zu buchen.

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Nachmittags nach der Schule bin ich meistens mit dem Guagua (öffentlicher Bus, immer sehr abenteuerliche Fahrt, während der man gleich noch den neusten Tratsch erfährt) ins 15 Minuten entfernte Nachbardorf Cabarete gefahren. Cabarete ist DER Windsurf- und Kitesurfspot in der Karibik – Wassersportler kommen hier 100% auf ihre Kosten. Ausserdem liegt das Dorf in einer schönen Bucht an einem breiten Sandstrand gelegen, an welchem man unzählige Bars und Restaurants findet.

Bei toller Musik macht man es sich in einer der Bars auf einem Sofa im Sand gemütlich und geniesst das Ambiente während des Sonnenuntergangs mit einem Cuba Libre in der Hand…was will man noch mehr! Das Ambiente in Cabarete ist wirklich unbeschreiblich und einzigartig, das muss man erlebt haben! (Daniela)


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“Indian Summer” – nicht Indien, sondern Kanada

Schon lange hegte ich den Wunsch das Naturschauspiel „Indian Summer“ in Kanada zu erleben. Da ein Sprachaufenthalt für mich eine ideale Art und Weise ist, eine Region in all ihren Facetten kennenzulernen besuchte ich mit letzten Herbst die Schule “Global Village” in Toronto. Diese befindet sich in zentraler Lage im vornehmen Stadtteil namens  „Yorkville“, welches nur ein paar Gehminuten von Downtown Toronto entfernt ist.

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Spiegelbildlich zur vielseitigen Stadt ist auch der Schule das umgangssprachliche Adjektiv „multikulti“ beizumessen: Allein am ersten Schultag versammelten sich Studenten aus über 30 verschiedenen Ländern (z.B. sogar aus Guatemala!) zur grossen Orientierung. Der Austausch der unterschiedlichen Kulturen liegt der Schule am Herzen. Daher gilt eine strikte „English only Policy“ im gesamten Schulgebäude – auch während den Pausen.

Doch auch der Spass darf an der Global Village School nicht zu kurz kommen: Nicht umsonst heisst das Motto „serious learning – serious fun!“. Täglich werden schulinterne Aktivitäten angeboten – vom Kürbisschnitzen an Halloween bis hin zum Besuch eines lokalen Hockeymatches. Langeweile ist hier ein Fremdwort!

Die Hauptstadt der Provinz Ontario bietet für jeden Geschmack genau das Richtige. Für Shopaholics lockt das Eaton Center. Mit über 200 Läden ist es das drittgrösste Einkaufzentrum Kanadas und ist so lange, dass sich an jedem Ende eine eigene U-Bahnstation befindet. Auch Sportbegeisterte kommen in Toronto voll auf ihre Kosten. Im Rogers Centre finden Spiele der Toronto Blue Jays (Baseball) und der Toronto Argonauts (Canadian Football) statt, im benachbarten Air Canada Centre unterstützt man die lokalen Basketball-, Lacross- und Eishockey-Teams. Zudem steht in Toronto die „Hockey Hall of Fame“ – ein Eishockeymuseum das die berühmtesten Spieler und Teams ehrt und sogar Sportmuffeln Spass macht!

Kanada Sprachschule Portrait

 

Abends geht man auf kulinarische Entdeckungsreise. In Quartieren mit lustigen Namen wie Cabbagetown, Little Portugal, Koreatown und Greektown findet man die Spezialitäten der ganzen Welt in einer Stadt vereint! Wer dann noch nicht genug Kultur hat gönnt sich ein Konzert oder ein Musical im Entertainment District, welches dem New Yorker Broadway in nichts nachsteht!

Wer es am nächsten Tag etwas ruhiger angehen möchte gönnt sich eine gemütliche Velotour auf den Toronto Islands und geniesst die eindrückliche Skyline Torontos. Für Sonnenanbeter locken die Strände am Lake Ontario. Und auch wenn das Wetter einmal nicht mitspielt bietet Toronto eine Lösung: Museen! Das Royal Ontario Museum (praktischerweise direkt gegenüber der Sprachschule gelegen!) sieht aus wie ein gigantischer, funkelnder Diamant und ist Kanadas grösstes Museum. Im Ontario Science Centre wird Wissenschaft zum Anfassen geboten und Schuh-Fetischisten finden im Bata Shoe Museum – in Form einer Schuhschachtel gebaut – alles was ihr Herz begehrt!

Kanada Tower

 

Auf keinen Fall darf der Besuch des legendären CN Towers bei einem Toronto-Aufenthalt fehlen! Die Sicht von der Aussichtsplattform des höchsten Turmes Nordamerikas ist atemberaubend – plus ein Dinner im Drehrestaurant unvergesslich. Waghalsige Persönlichkeiten können sich sogar mit einem Seil gesichert über den Rand des Turmes hängen lassen!

Ein Aufenthalt in Toronto ist wie eine unendliche Unterhaltungsshow. Ideal sind längere Aufenthalte. So kann man an den Wochenenden die Umgebung auskundschaften. Über die Schule lassen sich mehrtägige Trips nach New York, Chicago oder French Canada organisieren. Pflichtprogramm ist natürlich der Besuch der Niagara Fälle. In etwas mehr als einer Stunde erreicht man das Naturschauspiel, das jedem den Atem raubt! Feucht, aber eindrücklich spürt man die Kraft der Wassermassen bei einer Bootsfahrt mit der „Maid of the Mist“.

Mein persönliches Highlight bleibt aber der Wochenendtrip zum Algonquin Park. Ein riesiger Naturpark wo Bären, Biber und Elche wohnen. Eine Kanutour zur eigenen Blockhütte am See. Ein Wald aus leutenden Rot-, Gelb- und Brauntönen. Das ist Indian Summer! (Tina)

Kanada Wald Indian Summer


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Indien: Mein Erfahrungsbericht

Goa Street ArtEines ist klar: Indien ist laut, chaotisch, bunt, und bei der Ankunft hat man das Gefühl, von all den neuen Eindrücken, Geräuschen, Gerüchen und der Menschenmenge erdrückt zu werden.

Auch die Armut ist überall gegenwärtig, obwohl Goa den reichsten Staat Indiens bildet. Alles ist anders: Kühe gehören zum Verkehr dazu, Zahnärzte bieten auf der „Autobahn“ ihre Dienste an, Frauen tragen verschiedenste Waren auf Ihren Köpfen und Männer schlafen an den unmöglichsten Stellen. Da ich schon immer mal nach Indien wollte, sog ich wie ein Schwamm alles in mich auf und gewöhnte mich schnell an diese neue Welt.

Dies ist bei den netten Menschen, den wunderschönen Landschaften, dem genialen Wetter (die durchschnittliche Temperatur von 35°C ist für mich ein Traum!), dem würzigen, feinen Essen und all den Farben, die einen umgeben auch überhaupt kein Problem.

 

In der Sprachschule von Goa (weitere Infos über die Schule) wurde ich sehr herzlich empfangen. Nach einem Einstufungstest erhielt ich Informationen zum Unterricht und erfuhr mehr über Land und Leute.

 

Goa Palmen

Die Lektionen wurden durch die tollen Lehrer abwechslungsreich und interessant gestaltet und ich spürte bereits nach kurzer Zeit Fortschritte. Da die Schule ursprünglich ein Hotel war, hatte ich ein schönes, geräumiges Zimmer mit eigenem Bad. Auch ein Pool war Goa Sprachaufenthaltvorhanden, der nach dem Unterricht zur Abkühlung einlud! Die Mischung aus Untterricht und Freizeit war gesucht und gefunden.

Der Ort Benaulim ist klein, alles ist bequem mit dem Fahrrad erreichbar und man fühlt sich schnell zu Hause. Der Strand ist ca. 20 Minuten zu Fuss entfernt. Jeden Abend wird in den vielen Beach Shacks Musik gespielt und es herrscht eine ausgelassene Stimmung. Die Lage ist insofern perfekt, da man um zu relaxen ca. 1 Stunde in den Süden zu den wunderschönen Stränden fährt. Wenn man Party will, finden sich unzählige Möglichkeiten eine Stunde in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Entspannung und Party, beides war also vertreten und die Möglichkeiten gross.

Von der Schule angeboten wurden ausserdem Ausflüge zum farbenfrohen Hippiemarkt in Anjuna, zu Abendmärkten mit live Musik in Baga, kleine Wanderungen zu Wasserfällen (wo man unterwegs freche Äffchen antraf) oder auch zu einer malerischen Gewürzplantage (die durch eine Hängebrücke erreichbar war). Einmal pro Woche lieferte ich mir ein Rennen auf der Go-Kart Bahn mit meinen Mitschülern. Zwei absolute Highlights wareneinerseits  der Weekend-Trip zur Tempellandschaft in Hampiund andererseits der Ausflug zur grössten Stadt Indiens – Mumbai!

Goa Sprachschule

 

 

Drei Monate in Goa vergingen wie im Flug, ich schloss die Augen und schon war ich wieder zurück.

Doch die Erinnerungen an diese geniale Zeit und die Menschen bleiben für immer! (Jana)


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Spanisch ist ein Muss beim Reisen durch Kuba

Meinen Sprachaufenthalt nach Kuba war von der Zeit her gut geplant. Im November, wenn es bei uns kalt wird, konnte ich nochmals ein bisschen Sonne tanken. Ich war ziemlich neugierig, was mich erwarten würde, hatte ich doch schon ziemlich viel von der Karibikinsel gehört.

Der Flug mit Air France verlief bestens. Ohne Verspätung kam ich am frühen Abend in Havanna an. Zum Glück wurde mir im Voraus gesagt, wie viel ein Taxi in die Stadt kosten würde, somit konnte ich meinem Kuba-Abenteuers gelassen entgegensehen und wusste, dass ich nicht zu Beginn übers Ohr gehauen würde :-). Der Taxifahrer brachte mich sicher zum Treffpunkt. Von dort ging es weiter in meine Unterkunft.

Ich hatte ein gemütliches Zimmer, fühlte mich von Anfang an wohl. Ich lernte gleich auch meine Mitbewohner/innen kennen. Ein Norweger, 2 Schweizerinnen sowie ein Franzose waren auch in der gleichen Unterkunft eingeteilt. Nach einem kurzen Informationstreffen fiel ich todmüde am ersten Abend ins Bett.

Der Spanischunterricht & Salsa

HavannaAm nächsten Morgen wurde ich um 08.30h zur ersten Spanischstunde erwartet. Der Unterricht fand nicht in einem „normalen“ Schulgebäude statt, die Sprachorganisation hatte ein Gebäude gemietet, das ca. 10 Minuten von meiner Unterkunft entfernt war. Da ich nur 2 Wochen Spanischunterricht gebucht hatte, wollte ich ein Optimum herausholen und buchte Einzelunterricht. Der Unterricht war spannend und lehrreich. Ich konnte viel über das Land, die Leute und die Kultur erfahren und dabei meinen Wortschatz und die grammatischen Kenntnisse verbessern. Es war aber auch eine ziemliche Herausforderung. Nach 4 Lektionen Einzelunterricht schwirrten viele unregelmässige Verben und Zeitformen in meinem Kopf herum :-).

Nachmittags erkundete ich Havanna oder genoss das schöne Wetter und das Nichtstun. Abends ging ich oft mit den anderen Studenten in Salsa Bars wo die Lebensfreude der Kubaner und Kubanerinnen zu spüren war und wir den einen oder anderen Mojito tranken.

Kuba erkunden

Strassenmusiker in KubaNach den 2 Wochen an der Sprachschule reiste mein Freund nach Havanna und wir mieteten für weitere 2 Wochen einen Mietwagen. Die Insel auf eigene Faust zu erkunden war toll! Zum Glück frischte ich mein Spanisch mit dem Sprachkurs wieder auf, denn ohne Spanischkenntnisse wäre es schwierig, auf Kuba zu reisen. Ein spezielles Erlebnis für mich war die Begegnung mit den Einheimischen. Da es auf Kuba so gut wie keine Strassenschilder gab, war es das Beste, wenn man Einheimische mitnahm, die den Weg kannten. Die Leute warteten am Strassenrand auf eine Mitfahrgelegenheit. Während der Fahrt entstanden so sehr interessante Gespräche und wir lernten die Herzlichkeit von den Kubanern kennen.

Unsere Tour führte von Havanna nach Pinar del Rio, danach nördlich zu den Cayos und den tollen Stränden. In der zweiten Woche fuhren wir weiter nach Osten und erreichten via Cienfuegos die Kolonialstadt Trinidad. Die Zeit reichte leider nicht, um noch den südlichen Teil der Insel zu erkunden. Das ist aber ein Grund, eine weitere Kuba-Reise zu planen, denn die Karibikinsel hat meine Reiselust geweckt!

– Astrid M.


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