Allgemein

Ladina in Cardiff – Ein Erfahrungsbericht

Ladina war mit globo-study in Cardiff und erzählt im folgenden Reisebericht von ihren Erlebnissen und Eindrücken der walisischen Hauptstadt.

„Seit sechs Wochen bin ich nun in Cardiff in der English Celtic Academy und lerne Englisch.
Cardiff ist eine wunderschöne Stadt, die von weitläufigen Parks und dem Meer umgeben ist und bietet alles, was das Herz begehrt: Im Stadtzentrum ist man umgeben von tollen Restaurants und Geschäften, die zum Bummeln einladen. Besonders die vielen kleinen Cafés, wo man einen typisch britischen Tee geniessen kann, verleihen der Stadt ihren unvergleichlichen Charme und an allen Ecken trifft man Strassenmusiker, die die Stadt lebendig gestalten. Sportlich kann man sich betätigen, indem man zum Beispiel eine Fahrradtour zur Bucht von Cardiff macht. Und hat man noch nicht genug, dann kann man in Cardiffs Bars und Clubs die Nacht zum Tag machen und bis ins Morgengraue feiern!

Ladina Blog Ladina Blog2

Entgegen der Vermutung, dass das britische Volk verschlossen und kalt sei, kann ich beteuern, dass ich noch nie so viele hilfsbereite und liebe Menschen getroffen habe wie hier. Die English Celtic Academy ist ein gutes Beispiel für Gastfreundschaft und Freundlichkeit. Alle Mitarbeitenden sind sehr hilfsbereit und aufgeschlossen und sorgen in der Sprachschule für ein angenehmes Klima. Auch während des entspannten Unterrichts ist immer Platz für einen kleinen Scherz.
Da die Studierenden aus der ganzen Welt anreisen, lernt man nicht nur die walisische, sondern ebenso zum Beispiel die japanische, arabische, mexikanische oder italienische Kultur kennen.
Ich lebe hier in einer Gastfamilie, was ich jedem Studierenden nur empfehlen kann. Dies ist der beste Weg, am walisischen Leben teilzuhaben sowie sein Englisch schnell und effizient zu verbessern. Ich würde Cardiff sofort wieder als Destination für einen Sprachaufenthalt wählen, denn ich fühlte mich beginnend mit dem ersten Tag pudelwohl!“


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Eastbourne Pier in Flammen – Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Es ist Mittwoch, der 30. Juli 2014. Ein ganz normaler Tag im Küstenstädchen Eastbourne. Doch plötzlich setzen Sirenen dem heiteren Treiben ein Ende. Aus dem geliebten Pier steigt schwarzer Rauch auf und plötzlich wird klar: Der Pier brennt. Was der Verlust dieser Seebrücke für Eastbourne bedeutet, wie eine Sprachschülerin die ganze Tragödie erlebt hat und warum Eastbourne trotzdem einer der schönsten Badeorte Englands ist, lesen Sie hier.

Der Eastbourne Pier wurde zwischen 1866 und 1872 vom Architekten Eugenius Birch erbaut und – obwohl er damals noch nicht ganz fertiggestellt war – feierlich am 13. Juni 1870 eröffnet. Der Pier wurde Heim eines Theaters, von Bars, Restaurants und Cafés und einer Camera Obscura. Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat der Pier einiges er- und überlebt: Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges war er eine Dockstation für Raddampfer, während des Zweiten Weltkrieges wurde er als Verteidigungstützpunkt genutzt und durch eine Minenexplosion erheblich beschädigt. Zudem konnte ein Feuer von 1970 dem Pier nichts antun. Gegenwärtig galt der Eastbourne Pier als eine der beliebtesten Attraktionen des Vereinigten Königreichs für Gross und Klein. Besonders die viktorianische Bauart des Piers versetzte die Besucher in vergangene Zeiten. Mit einem Besuch auf dem Pier entschwand man dem Alltag und genoss den wunderbaren Ausblick auf Eastbourne oder das Meer.

PierPier2

Auch unsere Sprachschüler nahmen den Eastbourne Pier oft als Ausflugsziel wahr. So auch Rebecca, die an diesem 30. Juli 2014 mit ein paar Freunden auf dem Weg zu Strand war. Sie schildert, dass sie schon von weitem Rauch gesehen hatten. Weiter erzählt sie: „Als wir bemerkten, dass der Rauch vom Pier kam, liefen wir schnell dahin. Anfangs war das Feuer noch harmlos, der Pier rauchte nur wenig und die Feuerwehr war bereits dabei den Brand zu löschen. Doch daraufhin kam eine starke Windböe auf, die das Feuer stärker entfachte. Das wunderschöne alte Gebäude in lodernden Flammen zu sehen, war ein tragischer Anblick. Es war von einer riesig schwarzen Wolke umgeben. Aufgrund des Feuers versammelten sich viele Menschen um den Eastbourne Pier, die Stimmung war bedrückt, jeder trauerte wohl um den Pier und die dort erlebten Momente. Entsetzen und Trauer war in den Gesichtern der Menschen geschrieben. Mit dem Brand ging ein Herzstück von Eastbourne verloren.“

Eastbourne Pier3

Ein Wiederaufbau des beschädigten Teil des Piers ist in Planung, jedoch ist noch ungewiss, wann damit begonnen werden kann. Auch steht zur Debatte, ob und wie der unbeschadete Abschnitt des Piers dem Publikum wieder zugänglich gemacht werden soll.
Trotz diesen für Eastbourne grossen Verlustes ist für Rebecca klar, dass sich ein Besuch in der Stadt an der südenglischen Küste auf jeden Fall lohnt: „Eastbourne hat noch viel anderes zu bieten und an der südenglischen Schönheit ist nichts verloren gegangen. Ich kann eine Reise dorthin nur empfehlen.“ Zudem ist das malerische Küstenstädtchen nur einen Katzensprung von den Beachy Head Klippen und den Seven Sisters White Cliffs sowie von Canterbury und London entfernt. Relaxen oder spannende Ausflüge? – die bekannte Qual der Wahl. Aber am schönsten ist es doch, sich dem bezaubernden Charme Eastbournes zu ergeben. Denn schon einen Tag nach dem Feuer hat der Alltag die Strandpromenade wieder eingenommen. Die Sonne geniessen, im Meer baden, in Cafés die Zeit verbringen und den Strassenkünstlern zusehen – alles ist wieder möglich.


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Perth – Erfahrungsbericht von Zvoni

Wir haben Ende letzte Woche einen tollen Erfahrungsbericht von Zvoni erhalten und möchten euch diesen nicht vorenthalten. 🙂

Viel Spass beim Lesen und danke an Zvoni für seinen Beitrag.

PET-Kurs:
Ich habe am 6. Januar 2014 mit dem Englischunterricht begonnen. Der Kurs lautete PET (Preliminary English Test) und dauerte insgesamt 10 Wochen. Leider klappte es mit der zugeteilten Gastfamilie nicht so gut, worauf hin ich glücklicherweise problemlos die Hostfamily weBild Zvonichseln konnte. PICE stand mir hierbei zur Seite und kümmerte sich umgehend um mein Anliegen. Das habe ich sehr geschätzt.
Die Klasse bestand aus 6 Studenten und 2 Lehrern. Die Lehrer „Stuart“ und „Nick“ sind 2 sehr kompetente Lehrkräfte, mit denen es Spass gemacht hat, zu lernen. Meine Klassenkameraden kamen aus aller Welt, so zum beispiel aus Südamerika, Asien und Europa. Ich habe mich mit ihnen und vielen anderen Studenten angefreundet und verbrachte viel Zeit mit ihnen. Wir hatten fast jeden Freitag Nachmittag ein BBQ am Strand, und schwammen anschliessend noch einige Runden im Nass (Scarbarough oder City beach). PICE organisierte ebenfalls Freitag Nachmittag Aktivitäten, an welchen ich – und das bereue ich im Nachhinein – leider kaum teilgenommen habe.
FCE-Kurs:
2 Tage nach meinen PET-Abschlussprüfungen begann der FCE-Kurs. Dieser Kurs dauerte 12 Wochen. Zu Beginn waren wir 5 Studenten. In der 2. Woche stiess ein weiterer Student dazu. Das Tolle war: Ich war nicht nur der einzige Schweizer in dieser Klasse (im Gegensatz zu PET), sondern auch der einzige aus Europa. So konnte ich mich intensiv aufs Englisch konzentrieren. Mein Klasse bestand aus Südamerikaner/innen und einer Asiatin. Der Unterricht war herausfordernd, hat mir aber sehr Spass gemacht. Dies nicht zuletzt, wegen den Lehrerinnen „Louise“ und „Helen“ welche die Materie ebenfalls sehr kompetent vermittelten und mich sehr weit gebracht haben.
Die Zeit verging und mit dem April hielt auch der Herbst in Perth Einzug. Zwar konnten wir nun nicht mehr Schwimmen gehen, trotzdem verbrachten wir gemeinsam unsere Freizeit. So beispielsweise am Swan River bei einem gemütlichen BBQ oder zu Besuch bei Freunden „for food and movies“.
Leben in Perth:
Das Leben in Perth ist angenehm. Die Einwohner sind sehr freundilch und wer kalte Winter mit Schnee vermeiden möchte, der ist hier am richtigen Ort. Trotz der bescheidenen Grösse der Stadt, bietet sie ein umfangreiches Nachtleben für junge Leute. Sehr populär ist die „Mustang Bar“, welche mittwochs am meisten Gäste beherbergt. Wer es nicht scheut, aus der Stadt zu reisen, findet in „Fremantle“ einen tollen Hotspot. Mit dem Zug erreicht man den Ort in gerade mal 20 Minuten und findet sich in einer sehenswerten Stadt wieder. Ich hatte die Gelegenheit, Fremantle mit meiner FCE-Klasse zu erkunden und besuchte folgende drei Orte:

  • Aboriginal Art Gallery

Hier findet man Bilder, welche von Mitgliedern der indigenen Stämme gemalt wurden.

  • Playing Didgeridoo

Eine der Aktivitäten umfasste eine Lektion Didgeridoom bei welchem uns das Spielen des selbigen Instruments von einem Experten näher gebracht wurde. Für mich war das ein besondres Erlebnis und hat sehr Spass gemacht.

  • Brewerey | Little Creatures

Wir waren Teil einer Führung durch die Brauerei und erhielten so einen Einblick in die Kunst der Bierbrauens.
Alles in allem bin ich sehr glücklich über den Verlauf meines Sprachaufenthalts. Ich habe viel neues dazugelernt und habe meine Ziele erreicht. Wenn ich es noch einmal machen könnte, würde ich keine Sekunde zögern.
Mit meinen ehemaligen Klassenkameraden werde ich versuchen, so oft wie nur möglich, in Kontakt zu bleiben.


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15 einzigartige (Landes-) Grenzen – Must see!

Oftmals bereisen wir verschiedenste Kontinente, erkunden Länder und besuchen grosse und kleine Städte. Doch alles hat sein Ende, so kommen auch Länder an Ihre Grenzen. Dass diese meist nicht ein fixes Reiseziel sondern eher der Übergang in ein anderes Land sind, scheint bei den folgenden 15 Beispielen schon fast absurd.

 

1. Norwegen – Schweden

Die Grenze der zwei nordischen Länder frisst sich seinen Weg durch die dichten Wälder und legt den Schnee für diese Schneemobilgruppe frei. Kilometerweit zieht sich die Linie wie eine Allee zwischen den beiden Ländern. Wer wäre jetzt nicht gerne auf einem dieser tollen Schlitten?

Schneemobile an der Grenze zwischen Norwegen und Schweden

Auf dem Schneemobil die Grenze entdecken

2. Haiti – Dominikanische Republik

Die Grenze könnte kaum markanter ausfallen als in diesem Beispiel. Nicht nur ein Fluss teilt die beiden Länder sondern auch deren Umweltgesetze. Während in Haiti kaum Gesetze zum Schutz vor Abholzung bestehen (linke Seite), werden in der Dom Rep striktere Richtlinien befolgt. Was dies für die Natur zur Folge hat ist kaum absehbar. Wir hoffen auf ein Umdenken.

Grenze zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik

Wie gezeichnet zieht sich die Grenze entlang des Flusses.

 

3. Argentinien – Brasilien – Paraguay

Dass sich 3 Länder an einem Punkt treffen ist keine Seltenheit, jedoch handelt es sich hier um eine natürliche Grenze welche durch die Flüsse Iguazú und Paraná markiert wird. In unmittelbarer Nähe der Grenzen wurden pro Land Obelisken in den jeweiligen Landesfarben aufgestellt. Vom Obelisken bietet sich die beste Aussicht auf die beiden Nachbarstaaten.
Grenze zwischen Paraguay, Argentinien und Brasilien

Drei Länder, zwei Flüsse, eine Grenze: Paraguay, Argentinien und Brasilien

4. USA – Mexiko

Hier sehen wir die Stadt Nogales, einmal in Arizona(US) auf  der linken Seite und einmal in Sonora(MX) auf der rechten Seite. An die 350 Millionen Grenzüberquerungen machen den Übergang von USA nach Mexiko zur meistgenutzten Staatengrenze. Ganze 3200 Kilometer ist sie lang.

Grenze zwischen USA und Mexiko

Die Grenze zwischen den USA und Mexiko zieht sich mitten durch Städte

5. Tibet (China) – Nepal

8848 m.ü.M ragt der Mount Everest aus dem Boden und markiert die Grenze zwischen Tibet (als Teil des Grossstaates China) und dem souveränen Staat Nepal. Die definitiv höchste Grenze der Welt ist zu Fuss zu erreichen – aber nur für äusserst gut trainierte Bergsteiger.

Grenze zwischen Nepal und Tibet im Himalaya

Der Mount Everest ist nur für erfahrene Bergsteiger eine sichere Grenze

6. Argentinien – Brasilien

Moment! Hatten wir diese beiden Staaten nicht schonmal? Doch und das Dreiländereck befindet sich nur unweit dieser Magischen Grenze. An den imposanten Iguazu Wasserfällen scheiden sich die zwei Länder: auf der einen Seite der brasilianische Bundesstaat Paraná und auf der anderen Misiones, eine argentinische Provinz. Übrigens: der Wasserfall besteht aus 275 einzelnen Wasserfällen auf einer Länger von 2.7km und ist zu 2/3 auf argentinischem Territorium.

Der Iguazu Wasserfall als Grenze zwischen Brasilien und Argentinien

Der Iguazu Wasserfall entstand durch eine vulkanische Eruption

7. Niederlande – Belgien

Ist man jetzt in Belgien oder in den Niederlanden? Baarle-Hertog(B) oder Baarle Nassau(NL)? Die Grenze führt bei so manchem Besuchern des Städtchens Baarle für Verwirrung, denn: die gesamte Stadt liegt eingebettet in den Niederlanden, doch 26 einzelne Stadtteile gehören zu Belgien. Wie das auf der Karte aussieht gibt es HIER.

Auf den Strassen ist die Situation etwas übersichtlicher:

Grenze Belgien Niederlande Baarle

Mal so im Kaffe schnell auf Belgien rüber? Kein Problem. 😉

8. Brasilien – Bolivien

Die beiden Lateinamerikanischen Länder sind nicht nur durch einen Fluss geteilt, sondern verfolgen auch in Bezug auf die Erhaltung der Regenwälder eine unterschiedliche Umweltpolitik. So erstrahlt Bolivien in kahlem, hellen Grün während Brasilien in kräftigem Dunkelgrün herüberlächelt. Es zeigt sich ein ähnliches Bild wie in der DomRep und Haiti.
Grenze zwischen Bolivien und Brasilien

An der Grenze zeigen sich klare Unterschiede in der Umweltpolitik

9. Polen – Ukraine

An diesem kleinen Stück Grenze werden jedes Jahr, zu Ehren des örtlichen Kunstfestivals, die angrenzenden Felder dekoriert. Hier sehen wir zwei “Fischli” die über die Grenzen blubbern. Der Künstler Jaroslaw Koziara hat hier zwischen Horodyszcze (Polen) und Warez (Ukraine) seine Idee realisiert. (hier gibts mehr über das Festival. Jedoch auf Englisch: http://www.landart.lubelskie.pl/)

Grenze Polen Ukraine Felder

Nein, keine Kornkreise, aber Fische an der Grenze von Polen zur Ukraine

10. Slowakei – Polen

Die höchste Grenze markiert zwar der Mount Everest, trotzdem ist die Grenze zwischen Polen und der Slowakei nicht weniger spektakulär. Der Rysy (zu Deutsch: Meeraugspitze) im Hohen Tatras Gebrige markiert den Übergangspunkt zwischen den zwei EU-Staaten. Der Berggipfel liegt in der Slowakei mit einer Höhe von 2503 m ü.m.. Der Nordwestgipfel ist mit 2499,6 m.ü.M der höchste Berg Polens.

Grenze Slowakei Polen Berg Gebirge

Dieses Täfelchen sagt in etwa: hier ist die Grenze. 😉

11. Argentinien – Chile

An der Grenze der beiden Südamerikanischen Staaten befindet sich eine Statue von Jesus Christus. Sie symbolisiert den Frieden zwischen den beiden angrenzenden Staaten.

Auf der linken Seite sieht man die Argentinische, auf der rechten die Chilenische Flagge

 

12. Kanada – USA

Déja-vu? Wald, eine Linie durch die Bäume…nur dieses Mal ist dieGrenzlinie nicht schneebedeckt. Ca. 8 851 km lang ist die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada und ist damit die längste auf der Welt.

Grenze Usa Kanada

Ja, die nächste Lichtung könnte die Landesgrenze sein. 😉

13. Österreich – Ungarn – Slowakei

Kennt irgendjemand einen gemütlicheren und internationaleren Ort um ein kleines Picnic einzunehmen als an diesem Tisch? Hier treffen 3 Länder aufeinander, symbolisch an einen Tisch.

Grenze Österreich Ungarn und Slowakei

Gibt’s was zu verzollen? Ist es essbar? Na dann!

14. Spanien – Marokko

Aber Spanien grenzt doch garnicht direkt an Marokko? Das stimmt zwar irgendwie. Doch die beiden Exklaven Ceuta und Melilla befinden sich eingebettet in Marokko. Die Grenzen werden hier durch hohe Zäune markiert. Ausserdem sollten Sie illegale Einwanderer davon abhalten nach Spanien zu emigrieren.

Grenze Spanien Marokko Ceuta

…und plötzlich steht da eine Grenze

 

15. Ecuador – Nordhemisphäre – Südhemisphäre

Naja,okay. Es ist keine Landesgrenze, aber an diesem Punkt in Ecuador steht man auf der sog. “Mitad del Mundo” also auf der Mitte der Welt oder wie wir es kennen dem Äquator. Hier grenzt die nördliche auf die südliche Hemisphäre. Sicher ein Erlebnis wert!

Willkommen am Äquator in Ecuador

Südhalbkugel… Nordhalbkugel… Süd…Nord… *hüpf*

Quelle: viralnova.com

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Guetsli, Cookies und Kekse: 4 Weihnachtsrezepte aus aller Welt

6211519620_0124d67e18_bWeihnachten steht unhaufhaltbar vor der Tür. Habt ihr noch keine Kekse gebacken? Wisst ihr nicht genau welche oder braucht ihr Ideen? Das dachten wir! Wir haben uns die Finger wund gegoogelt und Guetsli-Rezepte aus aller Welt gefunden, bei denen uns beim blossen Lesen bereits das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Frohes Backen!

1. USA: Gingerbread Cookies – für Lebkuchenfreunde

Zutaten:
300 g Mehl
1 TL Zimt
etwas gem. Ingwerpulver
Prise Muskatnuss und Nelken
Prise Salz
180 g Butter
120 g Zucker
100 g Rübenkraut (Zuckerrübensirup)
1 großes Ei
1 TL Natron

Wer den Animationsfilm Shrek gesehen hat, weiss, Gingerbread-Menschen sind wirklich süss! Nun aber zurück zum Backen. 🙂
xmas

Zubereitung:

  1. Mehl, Gewürze und Natron in eine Schüssel geben. Butter, Zucker & Zuckerrübensirup in einer Pfanne erhitzen, bis alles gelöst ist – abkühlen lassen.
  2. Dann diese Masse zur Mehlmischung schütten und das Ei dazugeben.
  3. Alles durchkneten und 2h kalt stellen.
  4. Wieder den Klarsichtfolien-um-das-Walholz-Trick verwenden und den Teig dünn ausrollen. Ausstechen. In den Ofen. / 175°C & 10min

2. Schweiz: Mailänderli – der Klassiker

mailenderZutaten;
250 Gramm Butter
250 Gramm Zucker
3 Eier
1 Prise Salz
1 Zitronenschale, abgerieben
500 Gramm Mehl

 

Zubereitung:

  1. Den Butter geschmeidig rühren (damit das funktioniert, vorher auftauen). Danach Zucker und Eier abwechslungsweise dazumischen und weiterrühren.
  2. Zu der Masse kommt nun Zitronenschale, Salz und Mehl – alles zusammenkneten. 1h kühl stellen.
  3. Nun the fun part mal wieder: Ausstechen und backen (ca. 10min bei 220 Grad. Vor dem Backen noch mit Eigelb bestreichen)


3. Schweden: Pepparkakor – die Würzigen

Zutaten:
3 dl Zucker
• 1/2 Rübensirup oder Honig (oder 1/2 dl Wasser mit Zucker anrühren)
• 200g Margarine oder Butter
• 1 dl Wasser
• 1 1/2 EL Zimt gemahlen
• 1/2 EL Ingwer gemahlen
• 1/2 EL Nelken gemahlen
• 2 TL Kardamom
• 2 TL Natron
• 1 l Weizenmehl

  1. Den Zucker mit dem Wasser zusammen aufkochen. Danach die Butter mit den Gewürzen in eine Schüssel geben, die Zuckerlösung darüberschütten und das Ganze vermengen. Abkühlen lassen.
  2. Nun Natron und Mehl vermischen, die gesamte Masse zu einem Teig kneten und über Nacht stehen lassen.
  3. Den Teig am nächsten Morgen den Teig 2mm dick ausrollen (Tipp: Mit einer Klarsichtfolie auf dem Nudelholz wird das ganze keine Klebeorgie!).
  4. Ausstechen und bei 210 Grad Celsius 5 – 8 Minuten backen. Vorsichtig, weil so dünn!

4. Deutschland: Zimtsterne – für Backfreudige (und Essfreudige)

Die Zimtsterne stammen gemäss dem Weser Kurier entweder aus Dresden oder aus dem Schwabenland. Bereits 1162 soll da angeblich der erste Zimtstern entstanden sein.zimtsterneaspx

Zutaten:
• 2 + 2 Eiweiß (Gr. M)
• Salz
• 300 g gemahlene Mandeln
• 2-3 gehäufte TL Zimt
• 200 g + 100 g Puderzucker

 

Zubereitung:

  1. 2 Eiweisse und 1 Prise Salz steifschlagen. Mandeln und Zimt unterrühren. Den Puderzucker (200g) dazusieben, alles verkneten und zu einer Kugel formen. Die Kugel 30min stehenlassen.
  2. Danach den Teig zwischen (2 Lagen Klarsichtfolie) 1/2cm dick auswallen und daraus Sterne formen bzw. ausstechen. Die Sterne auf ein Backblech legen.
  3. Nun Puderzucker (100g) mit 2 Eiweiss steifschlagen. Mittels eines Küchenpinsels die Sterne mit der Masse bestreichen.
  4. 5 – 10min bei 220°C im Ofen backen. Und nun? Abkühlen lassen, verschenken, essen, wie es das eigene Herz begehrt.

So, wir hoffen, wir haben etwas eure kreativen Adern ins fliessen gebracht und werded nun fleissig Weihnachtsguetsli backen. Welche Guetsli sind eure Lieblingsguetsli? Habt ihr selber ein supertolles Rezept? Scheut euch nicht es mit uns zu teilen. Wir würden uns sehr freuen.
Danke fürs Lesen! 🙂


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Unterwegs mit dem Travelling Classroom in Ecuador

Die Millionenstadt Quito

Travelling Classroom Ecuador

Als ich im November mit dem Travelling Classroom in Ecuador – genauer Quito – startete,  realisierte ich relativ rasch, dass dies eine tolle und erlebnisreiche Zeit werden wird. Unser Classroom bestand aus sieben motivierten, internationalen Studenten aller Altersklassen. Trotz Heterogenität kam schon bald eine sehr angenehme Gruppendynamik auf, was wirklich toll war. In der Schule wurden wir herzlich von einem motivierten Team begrüsst und nach dem Einstufungstest in drei Klassen aufgeteilt. Und los ging das Abenteuer!

Schnell stellte ich fest, dass man nie zu alt ist um eine neue Sprache zu lernen und mal wieder die Schulbank zu drücken. Morgens hatten wir jeweils Unterricht und Nachmittags durften wir spannende Ausflüge und Aktivitäten geniessen.

Aktivitäten in Quito: Altstadt, Kochkurs, Salsa Lektion, Papallacta Springs, La Mitad del Mundo, Biken und Hiken im Cotopaxi Nationalpark.

Kultur und Natur in Cuenca

Kochen in Ecuador

Eine Woche später war dann eine 12-stündige Busfahrt nach Cuenca angesagt, wo wir von unserem Gastfamilien am Busbahnhof in Empfang genommen wurden. Am Montag in der Früh ging es dann in den selben Gruppen auch schon mit dem Unterricht weiter und wir wurden von den engagierten LehrerInnen sehr gefordert. Auch in Cuenca wurde ein super Freizeitangebot organisiert. Die wunderschöne Kolonialstadt bietet sehr viel an Kultur und Natur und wir kamen sogar noch in den Genuss eines Filmfestivals.

Aktivitäten in Cuenca: Stadtrundgang, Museum, Kochen, Salsa, Tagesausflug zu Inkastätte, Wandern im Cajas Nationalpark.

Montañita – das Partystädtchen

Surfen in Ecuador

Sieben Tage später stand wieder eine lange Busfahrt nach Montañita auf dem Programm. Nach ca. 8 Stunden reisen (mit Umsteigen in Guayaquil) kamen wir erschöpft in den coolen Cabañas des Partystädtchens Montañita an. Als erstes genossen wir die grosszügige Gartenanlage inklusive Pool, um uns von der anstrengenden Reise zu erholen. Am Montag hiess es dann wieder Schulbank drücken. Schlussendlich verbrachten wir auch hier eine tolle Woche, welche mit einem riesigen Schul-BBQ abgeschlossen wurde. Am Samstag stand dann noch ein eintägiger Surftrip auf dem Programm.

Aktivitäten in Montañita: Surfen, Kochen, Salsa

Montanita - Ecuador

Alles in allem erlebte ich drei sehr intensive und erlebnisreiche Wochen. Der Travelling Classroom ist eine spassige Sache und die perfekte Kombination von Lernen und Reisen. Über zwei Jahre später haben wir Schüler immer noch Kontakt zueinander. Um die gelernten Spanischkenntnisse zu gebrauchen pflege ich ausserdem einen regen Mailkontakt mit meiner Gastmutter.

– Claudia L.


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Erfahrungsbericht aus Buenos Aires

Im Sommer 2011 hatte ich die Möglichkeit 4 Monate Urlaub zu bekommen und wollte diese Zeit nutzen um ein zweites Mal Südamerika zu bereisen. Da mich die Stadt bereits bei meinem ersten Aufenthalt beeindruckt hat, verweilte ich 3 Wochen in Buenos Aires um im Sprachaufenthalt mein Spanisch etwas aufzubessern.

buenos aires2Buntes Treiben trotz frostiger Temperaturen

Ich wusste, dass in Argentinien zu dieser Zeit Winter ist, jedoch war ich von dieser eisigen Kälte an meinem Ankunftstag etwas schockiert. Die Temperaturen von ca. 0 – 5 Grad hielten jedoch nur gerade ein paar Tage an und ich war erleichtert als das Thermometer wieder 15 Grad erreichte.

Die Einwohner von Buenos Aires schienen sich jedoch nicht sonderlich daran zu stören. In der Strassen herrschte nach wie vor buntes Treiben.

Die Wohnung habe ich mit der Vermieterin, einer 35 jährigen Argentinierin, und einer kolumbianischen Universitätsstudentin geteilt. Sie konnten mir super Tipps geben und luden mich ein, jederzeit mit Ihnen auszugehen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und hatte eine super Zeit.

Spanisch lernen und Buenos Aires entdeckenbuenos aires1

Jeweils am Morgen habe ich die Sprachschule mitten im Zentrum besucht. Zu dieser Zeit hatte es sehr viele Brasilianische und Amerikanische Studenten an der Schule. Obwohl es lediglich eine kurze Zeit war, konnte ich viel profitieren. In unserer Klasse waren wir 6 Studenten, die anderen aus Brasilien, Amerika, und Frankreich. Die Schule organisierte auch immer wieder Aktivitäten wie Mate trinken, Museumsbesuche, Stadtbesichtigungen und Wochenendausflüge.

Auch die Stadt bietet so viel, dass 3 Wochen fast zu kurz sind um alles zu sehen. Das bunte Viertel La Boca, das traditionelle San Telmo, das hochmoderne Puerto Madero, Recoletta mit dem bekannten Friedhof und Palermo mit dem schönen und grossen Park, den vielen Geschäften, Cafés und Bars. In Palermo sind selbst im Winter die Strassen in der Nacht voll von Nachtschwärmern.

Nicht verpassen: Das Frank’s!

Ein regelrechter „Geheimtipp“ ist die Bar Frank’s. Es gibt an der schwarzen Tür kein Vermerk einer Lokalität. Einmal drinnen erfolgt der Eintritt durch eine Telefonkabine. In der Telefonkabine wird der Code (Hausnummer) ins Telefon eingetippt und die Tür öffnet sich. Es erscheint eine wunderschöne, theaterähnlich eingerichtete Bar.

buenos aires3Dia del Amigo

Ein weiteres Highlight fand am 20. Juli statt. Die Argentinier feiern an diesem Datum Dia del Amigo. Es ist üblich den Freunden kleine Geschenke zu machen und am Abend auszugehen. Auch wir haben von unserer Lehrerin ein kleines Geschenk erhalten und einige Restauranttipps. In einer grossen Gruppe haben wir uns an diesem Abend auf den Weg ins Restaurant Acabar gemacht. Die Lokalität ist richtig gemütlich eingerichtet wie in Grossmutters Stube.

Nach dem Essen beschäftigen sich alle Gäste bis in die späten Stunden mit diversen Gesellschaftsspielen welche zur Verfügung stehen.

Diese 3 Wochen vergingen wie im Flug und ich wäre gerne noch einige Zeit länger geblieben. Jedoch gab es in Südamerika noch so vieles zu sehen, so dass ich meine Reise fortsetzte im Norden von Argentinien und Bolivien.

– Corinne M.


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Hotel versus Hostel

Viele Reisende schrecken davor zurück: Die Jugendherberge oder das Hostel. Viele haben immer noch das Bild von Massenschlägen in Jugendherbergen im Kopf. Wer nach seinem Sprachaufenthalt in z.B. Australien eine lange Reise anhängen möchte, der sollte sich unbedingt Hostels als eine Unterkunft in Betracht ziehen.

Mehr Informationen zu einem Sprachaufenthalt in Australien? >>> Hier gehts weiter <<<

Preis-Leistungsverhältnis

Als Weltenbummler mit kleinem Budget, kann man wahrscheinlich nicht immer in Hotels übernachten. Jugendherbergen (Hostels) bieten die perfekte Alternative, was das Preis-Leistungsverhältnis betrifft. Für den Preis bekommt man in vielen Hostels auch noch Extras geboten, die in so manchen günstigen Hotels nicht geboten werden.

Verschiedene Preisklassen

Hostel bedeutet nicht immer nur in Massenschlägen übernachten. Viele Hostels bieten gute Alternativen für diverse Preisklassen und Ansprüche. Wer lieber ein Einzelzimmer oder Doppelzimmer mag, der kann das ohne weiteres auch buchen. Für einen kleinen Preisaufschlag erhält man mehr Privatsphäre und geniesstimmer noch die restlichen Vorteile eines Hostels.

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Persönliche Touch

Die meisten Leute, die in Hostels arbeiten, sind oft selbst schon viel herumgereict und kennen sich in der Regel bestens aus. Im Gegensatz zum Hotel bekommt man nicht nur einen Stadtplan an der Rezeption mit Tipps, sondern man bekommt auch nocht echte Geheimtipps! Jedes Hostel besitzt zudem seinen persönlichen Touch. Jedes Hostel bietet andere Vorteile und Vorzüge. Einige haben einen grossen Garten mit Grill, andere bieten ein kleines Spa mit Swimming Pool und wieder andere bieten gratis Surfboards an.

Hostels sind gesellig

Der wohl grösste Vorteil von Hostels ist, dass sie sehr gesellig sind. In einem Hotel hat man meistens nicht viel mit anderen Reisenden zu tun, aber in einem Hostel ist das fast unumgänglich. Dank Gemeinschaftsküche und Aufenthaltsräumen kommt man schnell mit anderen ins Gespräch. Besonders wenn man alleine reist, bietet das Hostel eine gute Plattform um neue Leute und andere Alleinreisende kennenzulernen.

 

 


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Sprachaufenthalt in Antigua, Guatemala

bea2bea3séjour linguistique cape townVon den zentralamerikanischen Ländern hat mich Guatemala schon immer fasziniert. Ich hatte Bilder im Kopf von Frauen in ihren wunderschönen farbigen Trachten, ihre Ware auf quirligen, nach Fremdem und Vertrautem duftenden, farbenfrohen Märkten feilbietend. Von aktiven Vulkanen, von Seen und Maya-Stätten – das will ich erleben!

Nun bin ich hier, im Sprachaufenthalt in der ehemaligen Hauptstadt Antigua – ich liebe es vom ersten Tag an! Ich besuche die Sprachschule und wohne bei Silvia, meiner herzlichen Gastmutter. An der Schule besuche ich morgens 4 Stunden Privatunterricht – mein Kopf raucht danach regelmässig. Aber ich mache, stelle ich nach einigen Tagen zufrieden fest, erstaunlich schnelle Fortschritte.

Die Guatemalteken sind ein überaus herzliches Volk, ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft begeistern mich jeden Tag aufs Neue. Ich fühle mich sehr willkommen in diesem Land!

Die Stadt Antigua fasziniert mich durch ihre farbigen Kolonialbauten, die gepflasterten Wege, ihre Lage inmitten von Vulkanen und der Vielzahl von feinen Restaurants und Bars. Antigua bietet für jeden etwas.

Mein absolutes Highlight während meiner Zeit in Antigua ist der Besuch des nahegelegenen Vulkans „Pacaya“. Er liegt nur ca. 1,5 Stunden Autofahrt von Antigua entfernt und gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt. Nach nicht einmal zwei Stunden Aufstieg stehe ich plötzlich weniger als 3 Meter entfernt neben eines dickflüssigen, langsamen Stroms glühendheisser, rauchender Lava. Wow! Dies so hautnah zu erleben ist an nur sehr wenigen Orten auf dieser Erde möglich. Ich bin buchstäblich Feuer und Flamme!  Ein unvergessliches Erlebnis!

– Bea W.


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Wild und unentdeckt – Napier

Der Küstenort Napier zählt 50’000 Einwohner und liegt an der Hawkes Bay auf der Nordinsel von Neuseeland. Die einzigartigen Naturlandschaften begeistern Reisende wie auch Englisch Lernende während ihres Sprachaufenthalts! Napier geniesst den Ruf, eine der schönsten Art Deco-Städte weltweit zu sein, was allerdings auf einem traurigen Ereignis gründet. 1931 wurde Napier durch ein Erdbeben vollständig zerstört und im Art Deco-Stil neu aufgebaut. Dieses einzigartige Erbe feiert Napier jedes Jahr mit zwei Festivals im Februar und im Juli. Eine Reise während dieser Zeit ist ein tolles Erlebnis; Oldtimer fahren durch die Strassen, Doppeldecker schwingen sich in die Lüfte und Jazz-Bands sorgen für Stimmung. Bekannt ist Napier auch als renommierte Weinregion und für seine Vogelkolonie am Cape Kidnappers, eine der grössten der Welt.

Wer in Napier ist, der sollte es auf keinen Fall eine Weindegustation versäumen. Weinkenner werden die Region lieben! Sollte das Wetter in der Küstenstadt trüb und kalt sein, so empfiehlt es sich eine Tour durch das älteste Gefängnis in Neuseeland zu machen. Hukarere (wie der Ort von den Ureinwohner Neuseelands genannt wird) beschreibt den Nebel, der an regnerischen Tagen vom Ozean den Berg hinaufschleicht. Angeblich trifft man bei einer Tour durchs Gefängnis auch auf Basil, den Schlossgeist.

An schönen Tagen gönnt man sich einen Spaziergang an der wunderschönen Strandpromenade. Die See kann an manchen Tagen in Napier ziemlich rau sein und es wird davon abgeraten baden zu gehen. Einzig todesmutige Surfer wagen sich auf das Wasser raus und man kann den Wellenreitern von der sicheren Strandpromenade aus zuschauen, wie Sie sich graziös auf dem Wasser bewegen.

Für Reisende innerhalb der Hauptsaison empfiehlt es sich die Unterkunft früh im Voraus zu buchen. Besonders an den Wochenenden sind die Hotels und Hostels ausgebucht und man findet nur noch ausserhalb der Stadt eine Übernachtungsmöglichkeit. Die Freizeitmöglichkeiten in Napier scheinen grenzenlos zu sein: Wandern, Segeln, Golf, Wellenreiten, Wildwasserfahren und Schwimmen um nur einige zu nennen. Wer nach Napier kommt wird nicht enttäuscht sein und von Napier aus kann die Entdeckungsreise durch Neuseeland beginnen!

 


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